Sprüche über Fleiss
622 Sprüche — Seite 10
Mit nur einer Hand lässt sich kein Knoten knüpfen
Ausdauer ist der Schlüssel zum vollen Speicher.
— Eleonore van der Straten-Sternberg
Erst zweifeln, dann untersuchen, dann entdecken
— Henry Thomas Buckle
Die Arbeit, die tüchtige, intensive Arbeit, die einen ganz in Anspruch nimmt mit Hirn und Nerven, ist doch der größte Genuß im Leben.
— Rosa Luxemburg
Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.
— Hesiod
Besser, man zeichnet sich aus, als dass man sich auszeichnen läßt.
— Johann Gottlieb Nathusius
Zum Handeln gehört wesentlich Charakter, und ein Mensch von Charakter ist ein anständiger Mensch, der als solcher bestimmte Ziele vor Augen hat und diese mit Festigkeit verfolgt.
— Georg Friedrich Wilhelm Hegel
Faulheit ist schön. Am schönsten nach getaner Arbeit
— Else Pannek
Wer keine Ausdauer hat bei Kleinigkeiten, dem misslingt der große Plan.
Man sagt wohl: Was ein Häkchen werden will, krümmt sich beizeiten. Ich aber sage: Was ein Mastbaum werden will, streckt sich früh.
— Otto von Bismarck
Der Flinke macht nicht immer das Rennen, und in der Schlacht winkt nicht immer dem Starken der Sieg.
— Thomas Hardy
Die Laster stritten, wer von ihnen am eifrigsten gewesen sei, dem Bösen auf der Welt zu dienen; den Preis erhielt die Heuchelei
— Johann Wilhelm Ludwig Gleim
Den Fortschritt verdanken wir den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderungen.
— Herbert George Wells
Auf der Ausbildung tüchtiger Mechaniker und Techniker beruht die Zukunft unserer Industrie und jeder Fortschritt auf technischem Gebiet.
— Robert Bosch
Selten wirkt man Gutes ohne Anstrengung.
— Vinzenz von Paul
Arbeite und lerne, und du kannst gar nicht verhindern, dass du etwas wirst.
— Thomas Carlyle
Ach der Tugend schöne Werke, gerne möcht ich sie erwischen, doch ich merke, doch ich merke, immer kommt mir was dazwischen
— Wilhelm Busch
Die Lotusblume entspringt aus dem Schlamm
Die Entfernung ist unwichtig. Nur der erste Schritt ist schwierig.
Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben, sondern es ist viel, was wir nicht nützen.
— Seneca