Sprüche über Fleiss
622 Sprüche — Seite 27
Ich ruf euch eure Abkunft ins Gewissen: Ihr seid nicht da, zu leben gleich den Kühen, doch zum Verfolg von Tüchtigkeit und Wissen.
— Dante Alighieri
Jeder ist der Sohn der eigenen Arbeit.
— Samuel Smiles
Reichen die Wurzeln tief, gedeihen die Zweige
Bei jeder Arbeit ist es vor allem wichtig, dass man zuerst einmal einfach irgendwie anfängt. Dann kommt die Sache in Fluß.
— Carl Hilty
Wer sich am wenigsten auf Glück verlässt, behauptet sich am besten.
— Nicolaus Machiavelli
Wir bleiben nicht gut, wenn wir nicht immer besser zu werden trachten.
— Gottfried Keller
Kann ich nicht Dombaumeister sein, behau, ich als Steinmetz einen Stein. Fehlt mir auch dazu Geschick und Verstand, trage ich Mörtel herbei und Sand
— Rudolf Baumbach
Ob du wenig tust oder viel, drauf kommt's nicht an! Ich seh nur auf das Ziel - die Richtung macht den Mann.
— Eduard von Bauernfeld
Es gibt nur sittliche Unterschiede unter den Menschen, und jemand, der Höheres fühlt, muss Höheres leisten.
— Carl Friedrich Paul Ernst
Bei der Arbeit recht Beginnen, beim Genießen rechter Schluss!
— Franz Emanuel August Geibel
Machen Sie es sich zur Aufgabe, höheren Ansprüchen zu genügen, als andere an Sie stellen.
— Henry Ward Beecher
Nichts ist mühsam, was man willig tut.
— Thomas Jefferson
Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden.
— Blaise Pascal
Durch mehr tun, als dazu gehört, ward oft schon gut in schlecht umgekehrt.
Willst du einen guten Ruf haben, so triff niemals die Sonne in deinem Bett
Ein fleißig herumgetragener Bettelsack ernährt seinen Herrn.
Gute Bücher sind die Quintessenz der tüchtigen Geister, der Inbegriff ihrer Kenntnisse, die Frucht iher langen Nachtwachen.
— Marquis de Vauvenargues
Die Ehrgeizigen und die Wollüstigen haben nur selten Zeit zu denken.
— Voltaire
Ein kluger Mensch lässt sich von Schwierigkeiten nicht entmutigen; er verdoppelt seine Energie und seinen Fleiß, setzt seine Bemühungen standhaft fort und kommt schließlich sicher zum Erfolg.
— Philip Chesterfield
Durch Ausharren ebnen wir Berge, setzen dem Meere Grenzen und machen aus Steinen Städte und Paläste und Mauern.
— Karl Julius Weber