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Sprüche über Feindschaft

150 Sprüche — Seite 7

  1. Liegt der Hund, so beißen ihn alle.

  2. Das Glück ist dem Frommen feind.

  3. Mein Hund ist mein Freund, meine Frau ist mein Feind und mein Sohn ist mein Herr

  4. Man muss dem Feind das Messer nicht in die Hand geben.

  5. Jähe Liebe, lange Feindschaft.

  6. Wie könnte einer Feind der Frau sein - sie sei, wie sie wolle? Mit ihren Früchten wird die Welt bevölkert, darum lässt Gott sie lange leben, auch wenn sie noch so garstig wäre.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  7. Auf die Feinde muss man wohl Acht haben, denn niemand bemerkt unsere Fehler eher als sie.

    Diogenes Laertius

  8. Es gibt keine Feindschaft zwischen Mann und Frau, die die Nacht überstehen kann.

  9. Es ist eine alte Wahrheit, dass man in der Politik oft vom Feinde lernen muss.

    Wladimir Iljitsch Lenin

  10. Auf die Gegner muss man wohl achten, denn niemand bemerkt unsere Fehler eher als sie.

    Antisthenes

  11. Ein Feind, über den man im Bilde ist, ist weniger gefährlich.

    John Steinbeck

  12. Niemand kann für eine Sache kämpfen, ohne sich Feinde zu machen.

    Johann Jakob Engel

  13. Freund, halte die Brust nicht allzu keck den Pfeilen der Feinde offen; denn hast du das Herz auf dem rechten Fleck, so wird es sicher getroffen.

    Otto Ernst

  14. Alte Feindschaft wird leicht neu

  15. Auch vom Feind kommt häufig ein guter Rat.

    Aristophanes

  16. Gegen öffentliche Feinde im Staate ist jeder Bürger Soldat, sonst droht uns der Umsturz aller Ordnung.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  17. Ein Irrtum bekämpft den anderen; jeder bekämpft seinen Widersacher und die Wahrheit springt hervor.

    Henry Thomas Buckle

  18. Dass die Vernunft eine Feindin jeder Größe ist, ist eine Erkenntnis, die man nicht wichtig genug nehmen kann.

    Giacomo Leopardi

  19. Es ist die Natur der Parteien, ihre ursprünglichen Feindschaften weit fester zu bewahren als ihre ursprünglichen Grundsätze.

    Thomas Babington Macaulay

  20. Dem Lorbeer verdanke ich nichts an Wissen, wohl aber viel an Neid und Anfeindung.

    Francesco Petrarca