Revolution ist der Krieg der Freiheit gegen ihre Feinde.
— Maximilian de Robespierre
150 Sprüche
Revolution ist der Krieg der Freiheit gegen ihre Feinde.
— Maximilian de Robespierre
Ehe man anfängt, seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln
— Mark Twain
Der schlimmste Feind der Frau ist die Frau
— Henry de Montherlant
Des Menschen grausamster Feind ist der Mensch.
— Johann Gottlieb Fichte
In der Wahl seiner Feinde kann man gar nicht vorsichtig genug sein
— Oscar Wilde
Laute Freunde sind oft leise Feinde.
— Konfuzius
Es ist besser, sich mit zuverlässigen Feinden zu umgeben, als mit unzuverlässigen Freunden.
— John Steinbeck
Wenn du erfolgreich bist, wirst du einige falsche Freunde und einige echte Feinde gewinnen. Sei weiter erfolgreich.
— Mutter Theresa
Wenn mich meine Feinde loben, kann ich sicher sein, einen Fehler gemacht zu haben
— August Bebel
Vergib Deinen Feinden, aber vergiß niemals ihre Namen.
— John F. Kennedy
Versöhnter Feindschaft und geflickter Freundschaft ist wenig zu trauen.
— Simon Dach
Liebe deine Feinde - dann drehen sie durch
Jeder Erfolg, den wir erzielen, verschafft uns einen Feind. Um beliebt zu sein, muß man ein unbedeutender Mensch sein.
— Oscar Wilde
Die Freundschaft der meisten Menschen ist nur eine Vorbereitung auf die Feindschaft
— Christian Friedrich Hebbel
Die Feinde meiner Feinde sind meine Freunde.
Nicht um meinen Bruder zu besiegen, suche ich Kraft, sondern meinen größten Feind, mich selbst
Merke, dass du bei der Lust nicht allzu sicher jauchzen musst, du möchtest deinen Feind erwecken.
— Magnus Gottfried Lichtwer
Mäßige deinen Zorn; es fallen die Funken des Zornes erst auf dich; auf den Feind, wenn sie je treffen, zuletzt.
— Johann Gottfried Herder
Das Übel liegt doch nicht darin, dass wir die Feinde hassen, von denen wir nur wenige haben, sondern darin, dass wir unsere Nächsten nicht genügend lieben, von denen wir so viele haben wie Sand am Meer.
— Anton Tschechow
Man fällt nicht über seine Fehler. Man fällt über seine Feinde, die diese Fehler ausnutzen
— Kurt Tucholsky