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Sprüche über Faulheit

186 Sprüche — Seite 4

  1. Bleiben erwachsene Kinder noch jahrelang bei der Mutter, sehen sie nur noch in ihr die Stütze und bequeme Hilfe, und lässt die Mutter sich in dieser Wiese missbrauchen, so leiden am Ende alle Teil …

    Prentice Mulford

  2. Obwohl den meisten Menschen die Vernunft bis zu einem bestimmten Grade zugänglich ist und sie z. B. zu zählen vermögen, wenden sie sie doch im alltäglichen Leben nur sehr wenig an.

    Thomas Hobbes

  3. Müßiggang ist der Feind der Seele.

    Benedikt von Nursia

  4. Wer Unkraut nur ein Jahr lässt stehen, kann sieben Jahre jäten gehen.

  5. Stehenbleiben, Warten, Nichtstun ist der schlimmste von allen Entschlüssen.

    August Graf von Werder

  6. Krankheit ist für die Trägen ein Fest, denn sie enthebt sie der Arbeit.

    Antiphon

  7. Einsamkeit und Faulheit umschmeicheln die Phantasie.

    Fjodor M. Dostojewski

  8. Ein Dummkopf, der arbeitet, ist besser als ein Weiser, der schläft.

  9. Am Morgen sehr früh ist viel zu spät für das, was man Abend vorher hätte tun sollen.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  10. Alt wollen sie werden, gesund wollen sie bleiben, aber etwas tun dafür wollen sie nicht.

    Sebastian Kneipp

  11. Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben, sondern es ist viel, was wir nicht nützen.

    Seneca

  12. Bescheidenheit ist nichts anderes als Faulheit, Mattigkeit und Mangel an Mut, so dass man mit Recht sagen kann, dass die Bescheidenheit für die Seele eine Erniedrigung ist.

    François de la Rochefoucauld

  13. Der Mensch kann unendlich viel, wenn er die Faulheit abgeschüttelt hat und sich vertraut, dass ihm gelingen muss, was er ernstlich will.

    Ernst Moritz Arndt

  14. Wenn Gott auf der 5-Tage-Woche bestanden hätte, gäbe es heute keine Menschen.

    Oscar Wilde

  15. Genieße froh die Tage, des Augenblickes Gunst; richtig dosierte Faulheit ist ein Stück Lebenskunst

  16. Phlegmatische Naturen sind nur so zu begeistern, dass man sie fanatisiert.

    Friedrich Nietzsche

  17. Der faule Mensch ist egoistisch, auch mit gutem Herzen.

    Sully Prudhomme

  18. Wer treu arbeitet, betet doppelt. Wer untreu arbeitet, flucht doppelt.

    Martin Luther

  19. Wenn sie das Maß überschreiten, sind beide bös: der Schlaf und das Wachen.

    Hippokrates von Kós

  20. Der Aufschub ist der Dieb der Zeit.

    William Butler Yeats