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Sprüche über Faulheit

186 Sprüche — Seite 3

  1. Müde und satt - wie schön ist datt!

  2. Wir müssen die Zeit als Werkzeug benutzen, nicht als Sofa.

    John F. Kennedy

  3. Es ist zweierlei, Verstand empfangen haben, und den Verstand, den man empfangen hat, auch anzuwenden gelernt haben.

    Dorothea Christiane Erxleben

  4. Eine faule Frau versucht, alles auf einmal fortzutragen.

  5. Es ist doch ein gewaltiger Unterschied, ob dein Leben der Muße oder der Trägheit gehört.

    Seneca

  6. Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit

    Marcus Tullius Cicero

  7. Faulheit ist schön. Am schönsten nach getaner Arbeit

    Else Pannek

  8. Ich bin ein guter Schwamm, denn ich sauge Ideen auf und mache sie dann nutzbar. Die meisten meiner Ideen gehörten ursprünglich Leuten, die sich nicht die Mühe gemacht haben, sie weiterzuentwicke …

    Thomas Alva Edison

  9. Arbeiten bringt Brot - faulenzen Hungersnot.

  10. Der große Feind der Wissenschaft ist nicht der Irrtum, sondern die Faulheit.

    Henry Thomas Buckle

  11. Trägheit ist vernichtend. In homöopathischer Dosis jedoch ein Genussmittel.

    Else Pannek

  12. Stehenbleiben, Warten, Nichtstun ist der schlimmste von allen Entschlüssen.

    August Graf von Werder

  13. Unser Wissen ist nicht vorhanden, wenn es nicht benutzt wird.

    Igor Strawinski

  14. Begreifen wir endlich, dass der emotionale Kult der Tradition nur eine Form unserer geistigen Faulheit ist.

    Stanislaw Brzozowski

  15. Mit nur einer Hand lässt sich kein Knoten knüpfen

  16. Wer Unkraut nur ein Jahr lässt stehen, kann sieben Jahre jäten gehen.

  17. Bei der Muße soll nicht etwa träges Nichtstun locken, sondern das Erforschen und Auffinden der Wahrheit.

    Augustinus

  18. Der ist kein freier Mensch, der sich nicht auch einmal dem Nichtstun hingeben kann.

    Marcus Tullius Cicero

  19. Ich halte nichts vom Recht des Menschen auf Arbeit; ich halte es lieber für das größte Recht des Menschen, nichts zu tun.

    Gioacchino Rossini

  20. Der Träge sitzt, weiß nicht wo aus, und über ihm stürzt ein das Haus, mit frohen Segeln munter fährt der Frohe das Leben hinunter

    Ludwig Tieck