Sprüche über Eltern
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Viele KInder sind das Leid der Mutter.
Das Kind ist immer noch Symbol einer ständigen Vereinigung von Liebe und Pflicht.
— George Eliot
Wer den Eltern nicht folgt, muss dem Elend folgen.
Tradition ist die Methode, die verhindern will, dass Kinder ihre Eltern übertreffen.
— Jean Jaurès
Demokratie haben wir erst, wenn in jeder Familie abgestimmt wird, wer die Mutter ist.
— Willy Brandt
Unsere Eltern erzählen uns vielleicht einen Quatsch! Der Weihnachtsmann ist der Papa, der Osterhase auch. Und das mit dem Klapperstorch ist auch nicht wahr, weil wir vom Affen abstammen.
— Alfred Edmund Brehm
Kein Mann ist so dumm, den Krieg herbeizuwünschen und nicht den Frieden; denn im Frieden tragen die Söhne ihre Väter zu Grabe und im Krieg die Väter ihre Söhne.
— Herodot von Halikarnassos
Die Mutter trägt im Leibe, das Kind drei Vierteljahr; die Mutter trägt auf Armen das Kind, weil's schwach noch war; die Mutter trägt im Herzen die Kinder immerdar.
— Friedrich von Logau
Böse Eltern machen fromme Kinder.
Nach unserer Ansicht macht sich niemand so um die Welt verdient wie gute Eltern.
— Edward Bellamy
Vater und Mutter lehrten uns zu sprechen und die Welt, still zu sein.
Eine Mutter hat immer recht! Sie hat zuviel gelitten und geliebt, als dass es anders sein könnte...
— Hermann Sudermann
Im späteren Leben werdet Ihr Freunde haben, aber nie mehr werdet Ihr die unaussprechliche Liebe und Güte haben, die eine Mutter schenkt
— Thomas Babington Macaulay
Ein Baby ist der Mutter Anker; weiter als das Ankertau kann sie nicht kreisen.
Es ist zwecklos, den Eltern nach ihrem Tode zu opfern, wenn man sie zu Lebzeiten nicht unterstützt
Junge Elster lernt ihr Hüpfen von der alten.
Der junge Mensch rechnet auf die Hilfe seines Vaters, der alte auf die seiner Kinder.
Die Menschen vergessen eher den Tod des Vaters als den Verlust des väterlichen Erbteils.
— Nicolaus Machiavelli
Man muss vergessen, dass Mühe für die Eltern Mühe ist
— Sophokles
Der Mann sucht in der Frau die Geliebte und findet im Glücksfalle die Mutter wieder.
— Carl Ludwig Schleich