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Sprüche über Eltern

194 Sprüche — Seite 5

  1. Den Weg des Vaters wird dereinst das Kind auch gehn.

    Alfred de Musset

  2. Das Vertrauen junger Menschen erwirbt man am sichersten dadurch, dass man nicht der Vater ist.

    Henry de Montherlant

  3. Mutterliebe ist Frieden. Sie braucht weder erworben, noch verdient zu werden.

  4. Früher bekam ein Mann eine Frau, die kochen konnte wie ihre Mutter. Heute bekommt er eine Frau, die trinken kann wie ihr Vater.

  5. Die Grundlage des Charakters muss in dem Kinde gelegt sein, bevor es in die Schule kommt.

    Carl Hilty

  6. Wer von seinem Vater einen Hügel geerbt hat, sollte ihn erklimmen.

  7. Mutterliebe ist ein ehern Band, das ewig schmerzend bindet.

    Felix Dahn

  8. Das Problem unserer Kinder ist, dass sie ihre Eltern erst in einem Alter bekommen, in dem es kaum noch Hoffnung gibt, sie noch ändern zu können.

  9. Es ist so schwer, wenn sich des Vaters Augen schließen, zwei Hände ruh´n, die stets so treu geschafft.

  10. Die jüngere Generation ist der Pfeil, die ältere der Bogen.

    John Steinbeck

  11. Es ist unmöglich, der ganzen Welt und seinem eigenen Vater zu gefallen.

    Jean de La Fontaine

  12. Erwachsene Kinder pflegen ihren Vätern und Müttern innerlich bisweilen Plätze im Leben anzuweisen, die diese vielleicht nicht einzunehmen gewillt sind.

    Prentice Mulford

  13. Der Großvater kauft, der Vater baut, der Sohn verkauft, der Enkel geht betteln.

  14. Du gute Mutter, bist nicht mehr, dein Platz in unserem Haus ist leer, du reichst uns nicht mehr deine Hand, der Tod zerriss das schöne Band.

  15. Die Sterne sind nur der Vater deines Schicksals. Die Mutter ist deine eigene Seele

    Johannes Kepler

  16. Das Leben, welches wir von unseren Eltern empfingen, ist ein heiliges Unterpfand, das wir unsern Kindern wieder mitteilen sollen. Das ist ein ewiges Gesetz der Natur, auf welches sich ihre Erha …

    Heinrich von Kleist

  17. Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  18. Das Kind wird erwachsen - drei Jahre früher, als die Eltern glauben und drei Jahre später, als es selbst glaubt.

  19. Die Ehe ist für uns arme Sünder ein Marterstand, drum, Eltern, zwingt doch keine Kinder ins Eheband.

    Johann Wilhelm Ludwig Gleim

  20. Es ist ein frommer Wunsch aller Väter, das, was ihnen selbst abgegangen, an den Söhnen realisiert zu sehen.

    Johann Wolfgang von Goethe