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Sprüche und Zitate von Else Pannek

195 Zitate — Seite 8

  1. Hass — Ohnmacht, die sich selbst verletzt. Wer sich liebt, wehrt sich, bevor er hasst.

  2. Wer Gefühle zeigt, lebt aus sich heraus — intensiv und doch geschützt. Wer seine Gefühle nicht verdeutlichen kann, lebt in sich hinein, vor sich hin — wehrlos.

  3. Kinder lieben ihre Eltern. — Sie können nicht anders. — Und sie brauchen für eine unbeschadete Entwicklung: Eltern, die sie und einander lieben, Liebensmögliches an den Eltern.

  4. Auf andere herabzusehen macht kleiner und ärmer. Es geschieht von einem Standpunkt, von dem keine menschliche Wärme ausgeht und an den keine gelangt.

  5. Besserwisser erwecken den Eindruck alle anderen für dumm zu halten.

  6. Vergangenheit ist unabänderlich. Getragen wiegt sie leichter als geschleppt.

  7. Politik ist, wenn Selbstverständliches zur Errungenschaft wird.

  8. Ängste beeinflussen die Entwicklung. — Entfaltung geschieht im Freisein von Angst.

  9. Fortschritt ist, wenn Menschen gezüchtet werden, die die Schadstoffe ihres Fortschritts überleben.

  10. Es macht frei, seine Mitmenschen zu lassen wie sie sind.

  11. Wer Pflanzen wachsen lässt, der hat auch Schmetterlinge.

  12. Selbstgesuchte Vorbilder sind besser als verordnete.

  13. Unsicherheit ist der Begleiter jeder Veränderung.

  14. Krieg verkleinert die Probleme, die ihn angeblich verursachten. Kriegsfolgen lassen sie vergessen.

  15. Eine Aufforderung zum blinden Vertrauen öffnet die Augen — früher oder später.

  16. Ein erreichbares Ziel hilft zu leben.

  17. Vorschriften, deren Einhaltung unmöglich ist, könnten beabsichtigt und der Machterhaltung dienlich sein.

  18. Alt zu werden ist eine Gnade — aber nicht immer ein Vergnügen.

  19. Verstehen ist ein Licht — Begreifen ein Sonnenaufgang.

  20. Gekaufte Anerkennung unterliegt dem Börsenkurs.