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Sprüche und Zitate von Else Pannek

195 Zitate — Seite 7

  1. Pflichtbewusstsein aus Gehorsam macht Menschen zu Werkzeugen, schließt Menschlichkeit aus.

  2. Anderen die Aufgaben abzunehmen heißt: sie in ihrer Entwicklung zu behindern.

  3. Man kann Kompromisse schließen, bis man zu einem Kompromiss geworden ist.

  4. Sich der eigenen Leere zu stellen, kann ein Anfang sein.

  5. Hab' Achtung vor dir — und bringe es den Anderen bei.

  6. Wünsche in die Realität umzusetzen, ist die Herausforderung, an der alles scheitert oder zu einem großen Abenteuer wird.

  7. Wenn ganzer Einsatz erforderlich ist, bewirkt Taktik allein nichts.

  8. Die gute alte Zeit ist die gute alte Zeit, weil man damals jung gewesen ist.

  9. Die Natur besiegen zu können, ist ein intellektueller Trugschluss. Besiegen setzt bekämpfen und vernichten voraus.

  10. Wer begreift, was er fühlt, kann für sich handeln.

  11. Gleichgültigkeit wirkt wie Raureif auf Knospen — Lieblosigkeit wie Frost.

  12. Freude ist wie das Erblühen einer Knospe, ein Sonnenaufgang, ein erfrischender Quell auf der Wanderung.

  13. Horoskope liest, wer nicht hat, was er braucht. Die Horoskope bringen's nicht.

  14. Wir diskutieren. Als wir noch miteinander sprachen, verstanden wir uns.

  15. Zwischen Wissen und Können liegt manchmal ein langer Weg.

  16. Wenig zu brauchen mag zur Zufriedenheit beitragen — vorausgesetzt, man hat die Wahl.

  17. Auf einem Boden voll ungetaner Dinge hat Neues keinen Platz zum Wachsen.

  18. Erfüllte Wünsche sind oft die, für deren Verwirklichung etwas getan wurde.

  19. Zu viel verschenkt, wer selber Freude braucht.

  20. Schwierigkeiten beim Namen zu nennen, verleiht ihnen Gestalt — lässt sie begreifen, macht sie greifbar.