Sprüche und Zitate von Else Pannek
195 Zitate — Seite 10
Jedes Gefühl hat einen Namen. Nennt man es beim richtigen, kann man sich hineinfühlen, es erkennen, begreifen und lernen damit umzugehen.
Kein noch so zwingender Eid, keine noch so zwingende Vorschrift befreien davon, Herz und Verstand zu gebrauchen.
Gewiss ist, dass es Sonne gibt und Regen — dass es Abend wird und Nacht — und dass danach ein Morgen beginnt das ist gewiss.
Worte öffnen Wege. Sie sind der Schlüssel zur Seele und die Brücke zum Nächsten.
Gleichgültigkeit nimmt die Farbe aus dem Leben.
Errungenschaften entwickelt, angepriesen, ohne Probelauf losgelassen, schaffen Chaos in Vollendung.
Kunst, Kultur, Natur und alles, was sich nicht rechnet, bereichern das Leben, lassen ahnen, wie heil sein ist.
Seine eisernen Grundsätze lässt man nicht durch Ereignisse oder Tatsachen erschüttern.
Man lernt nie aus. Nicht einmal dann, wenn man darauf verzichten möchte.
Manchmal breitet die Seele einen Schleier über die Wahrheit, weil sie nur so zu überstehen ist.
Dieses Land ist ein armes Land. Die Menschlichkeit wurde aus Kostengründen gestrichen.
Nicht ärgern, nur wundern. — Und das Wundern hört dann niemals auf.
Das sogenannte "Frauenbild" entspringt den Köpfen derer, die eigene Interessen verfolgen. Frauen wissen, was erforderlich ist. Ein Vormund ist es nicht.
Krieg und Nachkriegszeit haben wir überlebt, weil wir Mütter hatten.
Dass jeder seine Strafe bekommt, ist ein erfrischender Gedanke. Ob Wünsche in Erfüllung gehen?