Sprüche über Dummheit
482 Sprüche — Seite 21
Ich bin immer töricht gewesen, an das Gute im Menschen zu glauben.
— Paul Gauguin
Von zwei Narren hält der größere den kleineren für den größeren
— Emil Gött
Die Unwissenheit ist eine Nacht ohne Mond und ohne Sterne!
Niemand vermag zu sagen, wie viele politische Dummheiten durch Mangel an Geld verhindert worden sind
— Charles de Talleyrand
Es gibt keine guten und bösen Menschen, sondern nur Weise und Toren.
Die einzige Grenze für unser Wissen bildet das Nichtwissen.
— Rudolf Virchow
Halte die Spiele der Kinder heilig und störe sie nicht. Denn in ihnen ist weder Torheit noch Müßiggang.
— Frank Wedekind
Halte die Spiele der Kinder heilig und störe sie nicht. Denn in ihnen ist weder Torheit noch Müßiggang.
— Frank Wedekind
Hinter allem menschlichen Leid türmen sich Berge von Unwissenheit, riesige schwarze Wolken falschen Denkens, gespenstische Schwäche des Fleisches.
— John Knittel
Aktionäre sind dumm und frech: Dumm, weil sie Aktien kaufen, und frech, weil sie Dividende haben wollen.
— Carl Fürstenberg
Ein Dummkopf hat mehr Einfälle, als ein Weiser vorhersehen kann
— Joseph Conrad
Wer ist so blödsinnig, dass er die Wahrheit nicht erkennen, wer so neidisch, dass er die erkannte Wahrheit nicht mitteilen möchte?
— Johann Georg Adam Forster
Eine ungerechte Tat, mit guter Absicht und aus Unwissenheit des Bösen begangen, bleibt immer ein Verbrechen, wenngleich die Schuld des Täters wegfällt und wir nur die Beschränktheit seiner Einsicht be …
— Johann Georg Adam Forster
Ein siebenmal verschlossener Schrank imponiert der Menge immer. Wenn er auch gänzlich leer ist. Das wissen die Schlauen unter den Dummen und hüllen sich in Schweigen.
— Franz Edler von Pernwald Schönthan
Besserwisser erwecken den Eindruck alle anderen für dumm zu halten.
— Else Pannek
Dass Güte nicht auch Schwäche sein könnte, behauptet niemand, dass sie es immer sei, nur ein Tor
— Christian Morgenstern
Oft veranlasst das törichte Lachen eines Dummkopfs sogar gute Menschen, so manches nicht zu tun
— Iwan Turgenjew
Warum uns doch die Gutmütigkeit unserer Nebenmenschen meist als Dummheit und unsere eigene als Güte - die Güte der anderen als Schwäche und die unsere als ein Zeichen von Seelenadel erscheint?
— Arthur Schnitzler
Ein Tor erkennt, was er in Händen hält, als trefflich erst, wenn es verloren ist.
— Sophokles
Erfahrung vermehrt unsere Weisheit, verringert aber nicht unsere Torheiten.
— Joseph Billings