gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Dummheit

482 Sprüche — Seite 18

  1. Niemand auf der Welt bekommt so viel dummes zu hören wie die Bilder in einem Museum

    Edmond de Goncourt

  2. Es ist schwer, den der uns bewundert, für einen Dummkopf zu halten.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  3. Den leeren Schlauch bläst der Wind auf, den leeren Kopf der Dünkel.

    Matthias Claudius

  4. Unglück ist der Dummheit Nachbar.

  5. Zu große Güte ist ein Stück von Dummheit.

    Publius Syrus

  6. Der Wein wirkt stärkend auf den Geisteszustand, den er vorfindet: Er macht die Dummen dümmer, die Klugen klüger.

    Jean Paul

  7. Nichts ist dem Sterblichen zu hoch: Selbst den Himmel erstreben wir in unserer Torheit.

    Horaz

  8. Ein Narr trifft allemal noch einen größeren an, der ihn nicht genug bewundern kann.

    Magnus Gottfried Lichtwer

  9. Narren verhalten sich zu Ehemännern wie Sardellen zu Heringen: der Ehemann ist der größte von beiden.

    William Shakespeare

  10. Der Verstand ist das einzige, was mancher verliert, ohne es besessen zu haben.

    Peter Sirius

  11. Eine volle Flasche macht kein Geräusch, eine halb volle gluckert.

  12. Oft verbirgt sich große Weisheit hinter scheinbarer Tölpelei.

  13. Die Vernunft ist für den Weisen, das Gesetz für den Unweisen.

  14. Wer nichts weiß, muss alles glauben

    Marie von Ebner-Eschenbach

  15. Niemand köpft leichter als jene, die keine Köpfe haben.

    Friedrich Dürrenmatt

  16. Die Dummheit geht oft Hand in Hand mit Bosheit.

    Christian Johann Heinrich Heine

  17. Selbst gebildete Frauen vertragen nicht immer andauernd gleichmäßiges Glück und fühlen einen unbegreiflichen Antrieb zu Teufeleien und Narrheiten, durch die Abwechslung ins Leben kommt.

    Honoré de Balzac

  18. Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie

    Marie von Ebner-Eschenbach

  19. Der Kluge fragt sich selbst, der Dumme andere.

  20. Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren.

    Friedrich Rückert