Sprüche über die Tierwelt
773 Sprüche — Seite 20
Wirfst du den Hund mit einem feisten Bein und den Bettler mit einem Pfennig, so kommt er wieder.
Es geschieht ihm wie dem Hündchen von Bretten.
Schlafende Hunde soll man nicht wecken.
Ein toller Hund läuft sieben Jahr.
Wenn man dem Hunde an die Haut will, so sagt man, er sei wütig.
Wenn man den Hund schlagen will, so hat er Leder gefressen.
Kein Hund läßt sich ein Bein nehmen, er knurre denn.
Zwei Hund an einem Bein kommen selten überein.
Je mehr Hunde, je weher dem Bein.
Man lasse dem Hunde den Knochen, so bleibt man ungebissen.
Der Hund kennt sein Bein.
Es ist dem einen Hunde leid, dass der andre in die Küche geht.
Man gibt den Hunden nicht so viel, als sie heischen mit des Schweifes Spiel.
Damit lockt man keinen Hund vom Ofen.
Es wird dir bekommen wie dem Hund das Gras.
Je magerer der Hund, je größer die Flöhe.
Wer mit den Hunden zu Bette geht, steht mit Flöhen wieder auf.
Ein Hund riecht am andern, ob er den Pfeffer nicht habe.
Hat der Teufel den Hund geholt, so hol' er auch den Strick.
Komm ich über den Hund, so komm ich auch über den Schwanz.