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Sprüche über Bescheidenheit

423 Sprüche — Seite 7

  1. Wer das Wohlergehen anderer über sein eigenes stellt, erschließt sich eine unerschöpfliche Quelle von Mut und Entschlossenheit

    Dalai Lama

  2. Liebe mich wenig, aber liebe mich lang

    Karl Friedrich Wilhelm Wander

  3. Einfachheit ist das Resultat der Reife.

    Friedrich von Schiller

  4. Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.

    Aristoteles

  5. Der Mensch vermag nicht das Große, er vermag nur das Kleine. Und das Kleine ist wichtiger als das Große. Wir können viel Gutes tun auf der Welt, wenn wir bescheiden sind.

    Friedrich Dürrenmatt

  6. Bescheidenheit ist nichts anderes als Faulheit, Mattigkeit und Mangel an Mut, so dass man mit Recht sagen kann, dass die Bescheidenheit für die Seele eine Erniedrigung ist.

    François de la Rochefoucauld

  7. Das Glück besteht darin, in dem zu Maßlosigkeit neigenden Leben das rechte Maß zu finden.

    Leonardo da Vinci

  8. Die Aufsicht über den Garten wurde Adam anvertraut, um uns zu zeigen, dass wir die Dinge besitzen dürfen, die Gott uns übergibt unter der Bedingung allerdings, dass genügsam und maßvoll davon Gebrauch …

    Johannes Calvin

  9. Zwischen Welt und Einsamkeit ist das rechte Leben. Nicht zu nah und nicht zu weit will ich mich begeben.

    Friedrich Rückert

  10. Die Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die vom Bewusstsein der eigenen Macht herrührt.

    Paul Cezanne

  11. Weniger ist mehr.

    Ludwig Mies van der Rohe

  12. Ich habe einen ganz einfachen Geschmack, ich bin immer mit dem Besten zufrieden.

    Oscar Wilde

  13. Es gibt nur ein Mittel sich wohlzufühlen: Man muss lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein und nicht immer das verlangen was gerade fehlt.

    Theodor Fontane

  14. Auch aus einem bescheidenen Winkel kann man in den Himmel springen.

    Seneca

  15. Beim Schlafengehen sollten wir uns sagen: Ich habe gelebt und den mir vom Schicksal bestimmten Weg zurückgelegt. Wenn Gott uns noch einen Morgen schenkt, werden wir ihn mit dem Gefühl, dass uns u …

    Seneca

  16. Man versehe mich mit Luxus, auf alles Notwendige kann ich verzichten.

    Oscar Wilde

  17. Der zufriedene Mensch,wenn auch arm, ist glücklich, der unzufriedene Mensch wenn auch reich, ist traurig.

  18. Zum Glück braucht jedem nur sein eigener Zustand zu behagen

    Johann Wolfgang von Goethe

  19. Wir haben keinen Grund, uns über etwas anderes zu beklagen als über uns selber

    Johannes Calvin

  20. Die höchste Stufe menschlicher Bildung ist die vollkommene Ausgeglichenheit der Seele und der maßvolle Lebenswandel.

    Konfuzius