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Sprüche über Bescheidenheit

423 Sprüche — Seite 10

  1. Tee zu servieren, zeugt von Geschmack für das Erlesene, denn Tee macht gesellig und höflich, er ist anregend und bescheiden.

    John Galsworthy

  2. Wer verborgen bleibt, hat ein schönes Leben.

    Ovid

  3. Dem Sparsamen fällt es leichter, sich ans Verschwenden zu gewöhnen, als dem Verschwender, sich zum Sparen aufzuraffen.

  4. Verlass alles, dann findest du alles; gib Abschied der Begierde, dann kommt dir die Ruhe entgegen.

    Thomas à Kempis

  5. Gott segne den, der Besuche macht - aber kurze.

  6. Eine größere Gabe als die Fähigkeit zum Maßhalten kann der Himmel keinem schenken.

    Konfuzius

  7. Lebe so, dass du deine Tagen nicht zu verheimlichen brauchst, aber auch kein Verlangen hast, sie zur Schau zu stellen

    Leo Tolstoi

  8. Frauen, Priester und Hühner sind nie zufrieden.

  9. Ich kann mir kein schöneres Leben vorstellen, als die Zeit meines Lebens zu gebrauchen, um an der Erfüllung meiner eigenen Wünsche zu arbeiten!

    Nikolaus B. Enkelmann

  10. Das Glück begreifen, dass der Boden auf dem du stehst, nicht größer sein kann, als die zwei Füße, die ihn bedecken

    Franz Kafka

  11. Ich fühle, dass Kleinigkeiten die Summe des Lebens ausmachen.

    Charles John Huffam Dickens

  12. Wer bescheiden ist, muß dulden, Und wer frech ist, der muß leiden; Also wirst du gleich verschulden, Ob du frech seist, ob bescheiden.

    Johann Wolfgang von Goethe

  13. Übe die Regungslosigkeit, beschäftige dich mit Untätigkeit, finde im Verzicht Genuss, und du siehst das Große im Kleinen, das Viele im Wenigen.

  14. Der Rose süßer Duft genügt, man braucht sie nicht zu brechen. Und wer sich mit dem Duft begnügt, den wird ihr Dorn nicht stechen.

    Friedrich von Bodenstedt

  15. Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, der wäre auch nicht zufrieden mit dem, was er haben möchte.

    Berthold Auerbach

  16. Der Geizige leidet Mangel an dem, was er hat, wie an dem, was er nicht hat.

    Publius Syrus

  17. Zu wenig und zu viel ist gleich sehr unvollkommen; im Ernst ist und im Spiel das rechte Maß willkommen.

    Friedrich Rückert

  18. Sich mit wenigem begnügen ist schwer, sich mit vielem begnügen unmöglich.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  19. Glücklich ist, wer seine Wünsche in das rechte Verhältnis zu seinen Mitteln zu bringen vermag

    Johann Heinrich Pestalozzi

  20. Die kleinen Dinge machen das Leben aus - so oder so.