gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche und Zitate von Arthur Schopenhauer

142 Zitate — Seite 6

  1. Im Alter versteht man besser, die Unglücksfälle zu verhüten, in der Jugend, sie zu ertragen.

  2. Entfernung und lange Abwesenheit tun jeder Freundschaft Eintrag.

  3. Einige Menschen haben die Gabe Engeln zu begegnen! Andere Menschen haben die Kraft, diese Engel wieder gehen zu lassen! Ihr seid ganz besondere Menschen: Ihr hattet die Gabe und die Kraft un …

  4. Zum Denken sind wenige Menschen geneigt, obwohl alle zum Rechthaben.

  5. Man muss denken wie die wenigsten und reden wie die meisten.

  6. ...so dringt sich die Einsicht auf, dass das Leben ein Geschäft ist, dessen Ertrag bei weitem nicht die Kosten deckt

  7. Zu verlangen, dass einer alles, was er je gelesen, behalten hätte, ist wie verlangen, dass er alles, was er je gegessen hat, noch in sich trüge

  8. Musik, die Melodie, zu der die Welt der Text ist.

  9. Im Alter gibt es keinen schöneren Trost, als dass man die ganze Kraft seiner Jugend Werken einverleibt hat, die nicht mitaltern.

  10. Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen und gelten zu lassen, muss man eigenen haben.

  11. So eng auch Freundschaft, Liebe und Ehe Menschen verbinden: Ganz ehrlich meint jeder es am Ende doch nur mit sich selbst und höchstens noch mit seinem Kinde.

  12. Zum Vorwärtskommen in der Welt sind Freundschaft und Kamaraderien bei weitem die Hauptmittel

  13. Es gibt Kamele mit einem Höcker und welche mit zweien. Aber die größten haben gar keinen.

  14. Die Welt ist kein Machwerk, und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig

  15. Zu dem, "was einer hat", rechnete ich Frau und Kinder nicht, da er von diesen vielmehr gehabt wird.

  16. Die Freunde nennen sich aufrichtig, die Feinde sind es

  17. Der wirkliche Verdruss bei der Menschheit ist der Umstand, dass sie vom Affen abstammt und nicht vom Hund.

  18. Was für die äußere Körperwelt das Licht, das ist für die innere Welt des Bewußtseins der Intellekt.

  19. Das Alter hat die Heiterkeit dessen, der seine Fesseln los ist und sich nun frei gewegt

  20. Die Gegenwart eines Gedankens ist wie die Gegenwart einer Geliebten