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Sprüche über Zufriedenheit

273 Sprüche — Seite 13

  1. Der Mensch braucht wenig und auch das nicht lang.

    Edward Young

  2. Die Welt wird schöner mit jedem Tag, man weiß nicht, was noch kommen mag, das Blühen will nicht enden.

    Ludwig Uhland

  3. Welch ein Glück, dass jede rechte Erinnerung zur Verinnerung wird

    Theodor Toeche-Mittler

  4. Freude bezahlt der Mensch durch Leid. Er sammle Schätze in guten Zeiten, froh, wenn er nur deren Zinsen in schlechten Zeiten aufwenden muss.

    Theodor Toeche-Mittler

  5. Wohl dem, der die Gegenwart als liebe Fortsetzung seiner Erinnerungen, als Richtschnur und Bürgschaft der Zukunft genießt.

    Theodor Toeche-Mittler

  6. Den vollen wahren Lebensgenuss findet nur, wer sich die Freude am Kleinen bewahrt, ja die Geduld am Unvollkommenen behauptet.

    Theodor Toeche-Mittler

  7. Wohl dem, dem nicht körperliche Schwäche, nicht Entsagung, sondern Erfahrungsreichtum, Weisheit die Anzeichen des Alters bringen!

    Theodor Toeche-Mittler

  8. Ich freue mich an dem Luxus, mich nur um wenige Dinge sorgen zu müssen.

    James Hudson Taylor

  9. Die Mensch weiß nie recht, was er will; und wenn er einmal hat, was er gewollt hat, so sieht er, dass es das nicht war. Und so geht all unser Bestreben ins Unendliche.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  10. Mit den Menschen ist es wie mit den Blumen: Sie brauchen nicht nur Wasser, sondern auch Sonne.

    August Julius Langbehn

  11. Ließen wir von dem Versuch ab, glücklich sein zu wollen, könnten wir eine recht schöne Zeit verbringen.

    Edith Wharton

  12. Die höchste Lebensqualität ist nicht erreicht, wenn man es am bequemsten hat, sondern wenn man sich am besten entfalten kann.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  13. Drei schöne Dinge gibt es mit G: Heißt Glück, Gesundheit und Geduld. Das schönste an ihnen ist, dass sie sich mit dem vierten G, Geld, nicht erkaufen lassen.

    Otto von Leixner

  14. Wir wären elend, wenn nicht aus Kleinigkeiten unsere Glückseligkeit zusammengesetzt wär!

    Friedrich von Schlegel

  15. Wenn wir uns auf uns selbst besinnen, stellen wir fest, dass wir genau das besitzen, was wir uns wünschen

    Simone Weil

  16. Ich habe meine Mitte gefunden, und die anderen Dinge werden - darauf vertraue ich - drum herum wachsen.

    Sophia Louisa Jex-Blake

  17. Dass uns eine Sache fehlt, sollte uns nicht davon abhalten, alles andere zu genießen.

    Jane Austen

  18. Wieso gönnen wir uns den Genuss nicht sofort? Wie oft wird die Freude durch Vorbereitungen verdorben, durch törichte Vorbereitungen!

    Jane Austen

  19. Ich liebe die Welt, die Sonne, die Erde, die Blumen, die Vergnügungen, die Jugend, die Schönheit; ich habe Durst nach Glück!

    Malwida von Meysenbug

  20. Ich finde, es bedarf gar keines Himmels und keiner Hölle. Das ordnet sich hier schon höchst einfach auf unserer Erde.

    Paula Modersohn-Becker