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Sprüche über die Tierwelt

164 Sprüche — Seite 2

  1. Eine Welt, worin ein Hund auch nur ein einziges Mal Prügel bekommen kann, ohne sie verdient zu haben, kann keine vollkommene Welt sein!

    Christian Friedrich Hebbel

  2. Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.

    Pythagoras

  3. Würde man Menschen mit Katzen kreuzen, würde dies die Menschen veredeln, aber die Katzen herabsetzen

    Mark Twain

  4. Der Mensch hat mehr von einem Affen als so mancher Affe

    Friedrich Nietzsche

  5. Grausamkeit gegen Tiere ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  6. Ich habe drei Haustiere, die dieselbe Funktion erfüllen wie ein Ehemann: einen Hund, der jeden Morgen knurrt, einen Papagei, der den ganzen Nachmittag flucht, und eine Katze, die nachts spät n …

    Marie Corelli

  7. Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?

    Arthur Schopenhauer

  8. Was dem Schwarm nicht nützt, das nützt auch der einzelnen Biene nicht

    Mark Aurel

  9. Das Leben und dazu eine Katze, das gibt eine unglaubliche Summe, ich schwör's euch.

    Rainer Maria Rilke

  10. Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken...

    Novalis

  11. Darum beneide ich die Tiere - sie wissen nicht, was über sie geredet wird.

    Voltaire

  12. Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt - durchs Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen.

    Ernest Miller Hemingway

  13. Wer Tiere quält ist unbeseelt, weil Gottes guter Geist ihm fehlt

    Johann Wolfgang von Goethe

  14. Die Tierquälerei ist ein Verbrechen und schädigt als solches nicht das Opfer allein, sondern auch den Täter, weil es dessen Charakter entadelt.

    Bertha Freifrau von Suttner

  15. Der Hund ist der sechste Sinn des Menschen.

    Christian Friedrich Hebbel

  16. Wenn ein Mensch einen Tiger tötet, spricht man von Sport. Wenn ein Tiger einen Menschen tötet, ist das Grausamkeit.

    George Bernard Shaw

  17. Dass uns der Anblick der Tiere so ergötzt, beruht hauptsächlich darauf, dass es uns freut, unser eigenes Wesen so vereinfacht vor uns zu sehen

    Arthur Schopenhauer

  18. Der untrüglichste Gradmesser für die Herzensbildung eines Volkes und eines Menschen ist, wie sie die Tiere betrachten und behandeln.

    Berthold Auerbach

  19. Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes, er ist schneller und gründlicher als ich.

    Otto von Bismarck

  20. Um einen Schmetterling lieben zu können, müssen wir auch ein paar Raupen mögen.

    Antoine de Saint-Exupéry