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Sprüche zur Motivation

257 Sprüche — Seite 3

  1. Was immer du tun kannst oder wovon du träumst, fange es an. In der Kühnheit liegt Genie, Macht und Magie

    Johann Wolfgang von Goethe

  2. Wage es anzufangen! Wer das rechte Leben stets herausschiebt, gleicht dem Landmann, der am Fluss darauf wartet, dass das Wasser ausläuft, bevor er ihn überquert.

    Horaz

  3. Wer nichts riskiert, kann nicht einmal scheitern...

    Reinhold Messner

  4. Hat der Abend auch keine Sonne, so hat er doch Sterne

    Karl Friedrich Wilhelm Wander

  5. Die Chance klopft öfter an als man meint, aber meistens ist niemand zu Hause.

    William Penn Adair Rogers

  6. Sobald du dir vertraust, sobald weisst du zu leben.

    Johann Wolfgang von Goethe

  7. Es ist nie zu spät das zu werden, was man hätte sein können.

    George Eliot

  8. Das Wunderbarste an den Wundern ist, dass sie manchmal wirklich geschehen.

    Gilbert Keith Chesterton

  9. Glaube nicht, es muss so sein, weil es so ist und immer so war. Unmöglichkeiten sind Ausflüchte steriler Gehirne. Schaffe Möglichkeiten.

    Hedwig Dohm

  10. Trotz allem sollte man es wagen, den Weg fortzusetzen, selbst wenn man fühlt, es ist unmöglich, dennoch weiterzugehen.

    Vincent van Gogh

  11. Sich über das Kleine erhaben zu machen ist die Schule zur Größe.

    Zenon von Kition

  12. Fröhlich und optimistisch sollten Sie voller Zuversicht jeden Tag beginnen. So sind und bleiben Sie ein Meister der Lebenskunst.

    Nikolaus B. Enkelmann

  13. Die eigentliche Gussform des Glücks liegt für jeden Menschen in der eigenen Hand

    Francis Bacon

  14. Wo ein Herz die kühlen Strahlen der Sterne in sich aufgesogen hat, weichen alle irdischen Gespenster, denn im Licht ist Frieden; im Anblick der Unendlichkeit offenbart sich uns die Ahnung der Ewigkeit …

    Wilhelmine von Hillern

  15. Wer seine Kraft bewahren und seinen Geist ausruhen lassen kann, wird Nerven wie Stahl bekommen.

    Prentice Mulford

  16. Es gibt zwei Arten für Licht zu sorgen: Man kann die Kerze sein oder der Spiegel, der sie reflektiert.

    Edith Wharton

  17. Nicht im Kopfe, sondern im Herzen liegt der Anfang

    Maxim Gorki

  18. Für den, der Schwierigkeiten zwar mit ungleichen Kräften, aber mutig begegnet, ist eine Situation selten wirklich aussichtslos.

    Marquis de Vauvenargues

  19. Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

    Heinrich von Kleist

  20. Der Geist, der unverrückbar an ein fernes schönes Ziel glaubt, vermag die Lebenskraft sich zu erhalten, die ihn über den Alltag hinwegführt.

    Gustav Stresemann