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Sprüche zur Motivation

257 Sprüche — Seite 12

  1. Es ist noch Phantasie im Menschen übrig für idealistische Zustände, und die will Stoff, Nahrung.

    Rahel Varnhagen von Ense

  2. Durch Gewalt läßt sich niemand für die Tugend begeistern.

    Rahel Varnhagen von Ense

  3. Es ist gut, sich aus den Verhältnissen herauszulösen, die einem die Luft nehmen

    Paula Modersohn-Becker

  4. Traurigsein ist wohl etwas Natürliches. Es ist wohl ein Atemholen zur Freude, ein Vorbereiten der Seele dazu.

    Paula Modersohn-Becker

  5. Seid Idealisten bis ins Greisenalter. Idealisten, die eine Idee verkörpern. Dann habt ihr gelebt

    Paula Modersohn-Becker

  6. Das Herumdoktern an sich hat keinen Zweck. Man gehe gerade und einfach seinen Weg. Ich halte mich für gut von Natur, und sollte ich dann und wann etwas Schlechtes tun, so ist das auch natürlich.

    Paula Modersohn-Becker

  7. Man muss eben den ganzen Menschen der einen, ureinzigen Sache widmen. Das ist der Weg, wie etwas werden kann und wird.

    Paula Modersohn-Becker

  8. Kinder müssen wir werden, wenn wir das Beste erreichen wollen.

    Philipp Otto Runge

  9. Wenn wir eine Sache nur recht wollen, so will sie uns auch.

    Philipp Otto Runge

  10. Sorge, dass zum kleinsten Werke die ganze Kraft gesammelt ist.

    Friedrich Julius Hammer

  11. Wer an sich glaubt mit starkem Herzen, besieget den Widerstand, und schafft sich Mut aus bittern Schmerzen, zu tun, was er für recht erkannt.

    Friedrich Julius Hammer

  12. Der hat noch immer Trost gefunden, der ihn zu suchen war bereit.

    Friedrich Julius Hammer

  13. Alles auf der Erde lässt sich finden, wenn man nur zu suchen sich nicht verdrießen lässt.

    Philemon

  14. Wir können uns nicht selbst mit Vorsatz überraschen. Aber in dem, was unsere eigene Seele uns aus dem unbekannten Dunkel ihres Arbeitsraumes überreicht, erleben wir dieselbe Überraschung, als ob ein …

    August Pauly

  15. Hoffen und gewinnen, verlieren und resignieren, das ist die steigende und fallende Welle des Lebens.

    August Pauly

  16. Meinungen und Wille von Toren sollen dem Vernünftigen wie Glas sein, das an dem Eisen seiner Entschlüsse zersplittert.

    August Pauly

  17. Denk zweimal darüber nach, ehe du etwas Entscheidendes tust

    Charlotte Bronté

  18. Ich vermeide es, nach vorn oder zurück zu schauen. Ich versuche einfach hoch zu schauen.

    Charlotte Bronté

  19. Die große Lebenskunst, dem Morgen das Heute zu opfern.

    Friedrich Paulsen

  20. Schmücke nie Dein Werk mit allzu viel Erwartung, denn nichts Herb'res gibt's, als nüchterne Enttäuschung.

    Heinrich Martin