Sprüche zur Gesundheit
216 Sprüche — Seite 6
Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.
— Albert Camus
Es ist nun einmal so, dass man immer dem glaubt, der Gutes verspricht. Daher kommt es auch, dass man den Ärzten so viel Vertrauen schenkt und dass man oft, indem man ihnen glaubt, die eigene Habe verl …
— Nicolaus Machiavelli
Krankheiten sind erträglicher als die zu ihrer Diagnose eingeschlagenen Verfahren.
— Alexander Roda Roda
Die Wahrheit ist, dass es eine gewisse Ernährungsform gibt, die die Menschen mehr auszehrt als die größte Enthaltsamkeit.
— Henry Fielding
Wenn Medizin nicht schadet, soll man froh sein und nicht obendrein noch verlangen, dass sie etwas nütze.
— Pierre Augustin Baron de Beaumarchais
Krankheiten, besonders langwierige, sind Lehrjahre der Lebenskunst und der Gemütsbildung.
— Novalis
Das Wichtigste für den Menschen ist der Mensch, da liegt nicht bloß sein Glück, da liegt auch seine Gesundheit.
— Theodor Fontane
Nur die Gesundheit ist das Leben.
— Friedrich von Hagedorn
Abwechslung ist eine gute Medizin für die meisten Leiden.
— Christina I. von Schweden
Manches muss man heilen, ohne dass der Kranke davon weiß
— Seneca
Anstrengungen machen gesund und stark.
— Martin Luther
Auch das Denken schadet bisweilen der Gesundheit.
— Aristoteles
Gesundheit und Verstand, das sind die beiden Lebensgüter.
— Menander
Wer ohne Bücher will Doktor sein, gehört in die Narrenschul' hinein.
— Abraham a Sancta Clara
Leute, die sich stets um ihre Gesundheit sorgen, sind wie Geizhälse die Schätze horten und nie den Geist aufbringen, sich daran zu erfreuen.
— Laurence Sterne
Der beste Arzt ist jederzeit des Menschen eigne Mäßigkeit.
— Johann Wilhelm Ludwig Gleim
Krankheit und Unglück kommen auf tausend Straßen - aber Glück und Gesundheit auch.
— Theodor Fontane
Es gibt Krankheiten, die nur durch richtige Ernährung geheilt werden können.
— Hippokrates von Kós
Im Maße liegt die Ordnung. Jedes Zuviel und Zuwenig setzt anstelle von Gesundheit die Krankheit.
— Sebastian Kneipp
Gesundheit bekommt man nicht im Handel, sondern durch den Lebenswandel.
— Sebastian Kneipp