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Sprüche zur Gesundheit

216 Sprüche — Seite 4

  1. Der Arzt versteht im besten Fall etwas von Krankheit, aber nichts von Gesundheit. Er ist ja mit normalen, gesunden Menschen fast nicht mehr in Berührung.

    Prentice Mulford

  2. Die Krankheit ist ein Hindernis für den Körper, nicht für den Willen, sofern dieser es nicht selbst so will.

    Epiktet

  3. Der Arzt soll die Kraft und die Natur der Krankheit im Ursprung suchen, denn den Rauch vom Feuer sollen wir nicht löschen, sondern allein das Feuer

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  4. Gesund ist man erst, wenn man wieder alles tun kann, was einem schadet.

    Karl Kraus

  5. Weiß man denn, was einen gesund gemacht hat? Die Heilkunst, das Schicksal, der Zufall oder Omas Gebet?

    Michel de Montaigne

  6. Gesundheit ist das Ausmaß an Krankheit, das es mir noch erlaubt, meinen wesentlichen Beschäftigungen nachzugehen.

    Friedrich Nietzsche

  7. Reiss deine Gedanken von deinen Problemen fort, an den Ohren, an den Fersen oder wie immer. Das ist das beste, was der Mensch für seine Gesundheit tun kann.

    Mark Twain

  8. Ein bißchen Kranksein ist manchmal ganz gesund.

    Rudolf Virchow

  9. Das sicherste Mittel gegen Seekrankheit: sich unter einen Apfelbaum legen.

    Horatio Nelson

  10. Der große Sport fängt da an, wo er längst aufgehört hat, gesund zu sein.

    Bertolt Brecht

  11. Unter Gesundheit verstehe ich nicht "Freisein von Beeinträchtigungen", sondern die Kraft mit ihnen zu leben

    Johann Wolfgang von Goethe

  12. Zwei Dinge pflegen den Fortschritt der Medizin aufzuhalten: Autorität und Systeme.

    Rudolf Virchow

  13. Man soll vor allem Mensch sein und dann erst Arzt.

    Voltaire

  14. Pillen und Pulver haben sich zu einer Art psychischem Konfekt entwickelt.

    Friedrich Georg Jünger

  15. Die Gesundheit sieht es lieber, wenn der Körper tanzt, als wenn er schreibt.

    Georg Christoph Lichtenberg

  16. Seine kleinsten Vorzüge kann man nicht schnell genug entdecken, mit seinen Gebrechen hat man es nicht so eilig

    Jean de la Bruyère

  17. Der Muskel wird durch starken Gebrauch gestärkt, der Nerv hingegen dadurch geschwächt. Also übe man seine Muskeln durch jede angemessene Anstrengung, hüte hingegen die Nerven vor jeder.

    Arthur Schopenhauer

  18. Schlaf und Wachheit sind als Krankheit zu betrachten wenn sie im Übermaß auftreten

    Hippokrates von Kós

  19. Die Gesundheit zu erhalten: Nicht bis zur Sättigung essen, sich vor Anstrengungen nicht scheuen!

    Hippokrates von Kós

  20. Wenn man seine Gesundheit durch ein zügelloses Leben verdorben hat, will man sie durch Arzneimittel wiederherstellen.

    Jean-Jacques Rousseau