Sprüche zur Erholung und Entspannung
193 Sprüche — Seite 7
Das Spiel gleicht einer Erholung, und da man nicht ununterbrochen arbeiten kann, bedarf man der Erholung.
— Aristoteles
Die Natur des Geistes ist so geartet, dass uns der Wechsel meist mehr Erholung schafft als die Ruhe.
— Ernst von Feuchtersleben
Störend sind beim Reisen nur die Kosten
— Michel de Montaigne
Die deutsche Wanderlust geht letztlich aus dem abenteuerlichen Sehnen nach einem idealen Land hervor.
— Gustav Freytag
Zeit ist eine verspielte Katze. Sie umschmeichelt einen und schlabbert den Tag auf wie eine Schale Milch
— Henry Ford
Golf ist ein verdorbener Spaziergang
— Kurt Tucholsky
Ich möchte Weltenbürger sein, überall zu Hause und überall unterwegs.
— Erasmus von Rotterdam
Bevor wir die Reise um die Welt beginnen, sollten wir die Reise um uns selbst beendigen.
— Denis Diderot
Die Welt ist ein Buch, von dem man nur die erste Seite gelesen hat, wenn man nur sein Land gesehen hat.
— Fougeret de Moubron
Manchen gelingt es, ein Idyll zu finden, und wenn er's nicht findet, so schafft er's sich.
— Theodor Fontane
Muße braucht Zufriedenheit und Selbstvertrauen.
— Else Pannek
Den Ahnungslosen schenkt der Herr einen leichten Schlaf.
— Julius Caesar
Wahre Gemütsruhe ist nur in der Unruhe geistiger Arbeit zu finden.
— Ernst Friedrich August Rietschel
Ist die Seele ruhig, so wird auch der Körper bald beruhigt.
— Novalis
Krankheit läßt den Wert der Gesundheit erkennen. Das Böse den Wert des Guten, Hunger der Sättigung, Ermüdung den Wert der Ruhe.
— Heraklit von Ephesos
Entspanne dich, lass das Steuer los, trudle durch die Welt, sie ist so schön.
— Kurt Tucholsky
Sonne hat sich müd' gelaufen, spricht: »Nun lass ich's sein!« Geht zu Bett und schließt die Augen und schläft ruhig ein.
— Robert Reinick
Der Weg zur Ruhe geht durch das Gebiet der allumfassenden Tätigkeit
— Novalis
Gute Muße ist besser als gute Geschäfte. Nichts gehört unser als nur die Zeit, in welcher selbst der lebt, der keine Wohnung hat
— Baltasar Gracián y Morales
Keine Eitelkeit ist lächerlicher als die der Leute, die aus Unruhe oder Neugierde auf Reisen gehen.
— Jean de la Bruyère