Sprüche zur Erholung und Entspannung
193 Sprüche — Seite 5
Eine Reise ist wie ein Trunk aus der Quelle des Lebens.
— Christian Friedrich Hebbel
Maßlose Eile schaden tut, maßvolle Weile, die ist gut.
— Bernhard Freidank
Bewahre mich vor der Angst, ich könnte das Leben versäumen. Gib mir nicht, was ich mir wünsche, sondern, was ich brauche. Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.
— Antoine de Saint-Exupéry
Muße ist der schönste Besitz von allen.
Unfähigkeit zur Muße ist das Unvermögen in sich zu ruhen.
— Else Pannek
Wer auf die Wanderschaft gehen will, muss in der Heimat flügge geworden sein.
— Friedrich Ludwig Jahn
Ruhe ist eine Eigenschaft, die herangebildet und nach und nach erworben werden kann, aber die Schule der Ruhe bist immer du selbst.
— Prentice Mulford
Wenn die Natur das Machtwort "Ruhe" spricht und der Mensch erwidert "Arbeit", so wird am Ende immer der Mensch den Schaden davon haben.
— Prentice Mulford
Versuchen, die Zeit totzuschlagen ... also das Leben totzuschlagen, das ist die schwerste 'Erkrankung' die es gibt.
— Prentice Mulford
Was mich hinaustreibt in die weite Welt, ist eben das, was so viele ins Kloster getrieben hat: die Sehnsucht nach der Selbstverwirklichung.
— Graf Hermann Keyserling
Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt!
— Ludwig van Beethoven
Nichtstun ist eine der größten und verhältnismäßig leicht zu beseitigenden Dummheiten.
— Franz Kafka
Erreiche den Gipfel der Leere, bewahre die Fülle der Ruhe, und alle Dinge werden gedeihen.
— Laotse
Die Ruhe der Seele ist ein herrliches Ding und die Freude an sich selbst.
— Johann Wolfgang von Goethe
Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.
— Friedrich Nietzsche
Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
— Augustinus
Es ist unglaublich, wie viel Kraft die Seele dem Körper zu verleihen mag.
— Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt
Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung.
— Christian Johann Heinrich Heine
Der Schlaf sei das tägliche Brot deiner Seele.
— Carl Ludwig Schleich
Wer einem Fremdling nicht sich freundlich mag erweisen. der war wohl selber nie im fremden Land auf Reisen.
— Friedrich Rückert