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Sprüche zur Erholung und Entspannung

193 Sprüche — Seite 5

  1. Eine Reise ist wie ein Trunk aus der Quelle des Lebens.

    Christian Friedrich Hebbel

  2. Maßlose Eile schaden tut, maßvolle Weile, die ist gut.

    Bernhard Freidank

  3. Bewahre mich vor der Angst, ich könnte das Leben versäumen. Gib mir nicht, was ich mir wünsche, sondern, was ich brauche. Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.

    Antoine de Saint-Exupéry

  4. Muße ist der schönste Besitz von allen.

  5. Unfähigkeit zur Muße ist das Unvermögen in sich zu ruhen.

    Else Pannek

  6. Wer auf die Wanderschaft gehen will, muss in der Heimat flügge geworden sein.

    Friedrich Ludwig Jahn

  7. Ruhe ist eine Eigenschaft, die herangebildet und nach und nach erworben werden kann, aber die Schule der Ruhe bist immer du selbst.

    Prentice Mulford

  8. Wenn die Natur das Machtwort "Ruhe" spricht und der Mensch erwidert "Arbeit", so wird am Ende immer der Mensch den Schaden davon haben.

    Prentice Mulford

  9. Versuchen, die Zeit totzuschlagen ... also das Leben totzuschlagen, das ist die schwerste 'Erkrankung' die es gibt.

    Prentice Mulford

  10. Was mich hinaustreibt in die weite Welt, ist eben das, was so viele ins Kloster getrieben hat: die Sehnsucht nach der Selbstverwirklichung.

    Graf Hermann Keyserling

  11. Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt!

    Ludwig van Beethoven

  12. Nichtstun ist eine der größten und verhältnismäßig leicht zu beseitigenden Dummheiten.

    Franz Kafka

  13. Erreiche den Gipfel der Leere, bewahre die Fülle der Ruhe, und alle Dinge werden gedeihen.

    Laotse

  14. Die Ruhe der Seele ist ein herrliches Ding und die Freude an sich selbst.

    Johann Wolfgang von Goethe

  15. Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.

    Friedrich Nietzsche

  16. Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.

    Augustinus

  17. Es ist unglaublich, wie viel Kraft die Seele dem Körper zu verleihen mag.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  18. Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung.

    Christian Johann Heinrich Heine

  19. Der Schlaf sei das tägliche Brot deiner Seele.

    Carl Ludwig Schleich

  20. Wer einem Fremdling nicht sich freundlich mag erweisen. der war wohl selber nie im fremden Land auf Reisen.

    Friedrich Rückert