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Sprüche über Erfolg

727 Sprüche — Seite 31

  1. Was keine zeitweilige Pause kennt, ist nicht dauerhaft.

    Ovid

  2. Kein Geld ist vorteilhafter angelegt als das, um das wir uns haben prellen lassen. Denn wir haben dafür Erfahrung eingehandelt.

    Arthur Schopenhauer

  3. Es gibt nichts, wofür man Zeit findet. Wenn man Zeit haben möchte, muss man sich welche schaffen

    Leopold von Ranke

  4. Die kürzesten Wörter - nämlich ja und nein - erfordern das meiste Nachdenken.

    Pythagoras

  5. Wer der Jugend verwirrender Hitze getrotzt hat, fürchtet nicht die Kälte des Alters.

    Walter Savage Landor

  6. Ich habe immer gefunden, dass die Türen, durch welche ich gehen sollte, sich mir von selbst öffnen. Gewaltsam durchdringen ist mir nie gut bekommen.

    Robert Bunsen

  7. Das Große geschieht so schlicht wie das Rieseln des Wassers, das Fließen der Luft, das Wachsen des Getreides ....

    Adalbert Stifter

  8. Jeder ist der Sohn der eigenen Arbeit.

    Samuel Smiles

  9. Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.

    Henry Ford

  10. Wer sich dem Notwendigsten widmet, geht überall am sichersten zum Ziel.

    Johann Wolfgang von Goethe

  11. Handelt man zu spät, so verpasst man die günstige Gelegenheit, handelt man zu früh, so hat man noch nicht genügend Kräfte gesammelt.

    Nicolaus Machiavelli

  12. Wer sich am wenigsten auf Glück verlässt, behauptet sich am besten.

    Nicolaus Machiavelli

  13. Mancher glänzt an zweiter Stelle, dessen Licht an der ersten erlischt

    Voltaire

  14. Wohl dem, der sagen darf: Der Tag der Aussaat war der Tag der Ernte.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  15. Die Erfolge des Tages gehören der verwegenen Mittelmäßigkeit.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  16. Das Genie macht die Fußstapfen, und das nachfolgende Talent tritt in dieselben hinein, tritt sie aber schief.

    Wilhelm Raabe

  17. Wir bleiben nicht gut, wenn wir nicht immer besser zu werden trachten.

    Gottfried Keller

  18. Ob du wenig tust oder viel, drauf kommt's nicht an! Ich seh nur auf das Ziel - die Richtung macht den Mann.

    Eduard von Bauernfeld

  19. Auch der erste Schritt gehört zum Weg.

    Arthur Schnitzler

  20. Das Wort ist wie im Meer ein Pfad, doch tiefe Wegspur hinterlässt die Tat.

    Henrik Johan Ibsen