Sprüche über Erfolg
727 Sprüche — Seite 31
Was keine zeitweilige Pause kennt, ist nicht dauerhaft.
— Ovid
Kein Geld ist vorteilhafter angelegt als das, um das wir uns haben prellen lassen. Denn wir haben dafür Erfahrung eingehandelt.
— Arthur Schopenhauer
Es gibt nichts, wofür man Zeit findet. Wenn man Zeit haben möchte, muss man sich welche schaffen
— Leopold von Ranke
Die kürzesten Wörter - nämlich ja und nein - erfordern das meiste Nachdenken.
— Pythagoras
Wer der Jugend verwirrender Hitze getrotzt hat, fürchtet nicht die Kälte des Alters.
— Walter Savage Landor
Ich habe immer gefunden, dass die Türen, durch welche ich gehen sollte, sich mir von selbst öffnen. Gewaltsam durchdringen ist mir nie gut bekommen.
— Robert Bunsen
Das Große geschieht so schlicht wie das Rieseln des Wassers, das Fließen der Luft, das Wachsen des Getreides ....
— Adalbert Stifter
Jeder ist der Sohn der eigenen Arbeit.
— Samuel Smiles
Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.
— Henry Ford
Wer sich dem Notwendigsten widmet, geht überall am sichersten zum Ziel.
— Johann Wolfgang von Goethe
Handelt man zu spät, so verpasst man die günstige Gelegenheit, handelt man zu früh, so hat man noch nicht genügend Kräfte gesammelt.
— Nicolaus Machiavelli
Wer sich am wenigsten auf Glück verlässt, behauptet sich am besten.
— Nicolaus Machiavelli
Mancher glänzt an zweiter Stelle, dessen Licht an der ersten erlischt
— Voltaire
Wohl dem, der sagen darf: Der Tag der Aussaat war der Tag der Ernte.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Die Erfolge des Tages gehören der verwegenen Mittelmäßigkeit.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Das Genie macht die Fußstapfen, und das nachfolgende Talent tritt in dieselben hinein, tritt sie aber schief.
— Wilhelm Raabe
Wir bleiben nicht gut, wenn wir nicht immer besser zu werden trachten.
— Gottfried Keller
Ob du wenig tust oder viel, drauf kommt's nicht an! Ich seh nur auf das Ziel - die Richtung macht den Mann.
— Eduard von Bauernfeld
Auch der erste Schritt gehört zum Weg.
— Arthur Schnitzler
Das Wort ist wie im Meer ein Pfad, doch tiefe Wegspur hinterlässt die Tat.
— Henrik Johan Ibsen