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Sprüche über Erfolg

727 Sprüche — Seite 28

  1. Fang immer gleich heute an!

    Mary Shelley

  2. Meine Mittel will ich so verwalten, dass wenig weit soll reichen

    William Shakespeare

  3. Wer vieles wagt, ist bei den Menschen im Recht. Wer auf das meiste spucken kann, der ist ihr Gesetzgeber, und wer am meisten wagt, genießt die meisten Rechte!

    Fjodor M. Dostojewski

  4. Ideen sind mächtiger als Körperkraft.

    Sophokles

  5. Was dem einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele

    Friedrich Wilhelm Raiffeisen

  6. Ich habe mich immer bemüht, eine Viertelsteunde zu früh zu sein. Und das hat mich zum Mann gemacht.

    Horatio Nelson

  7. Wer beobachten will, darf nicht mitspielen.

    Wilhelm Busch

  8. Man muss noch Chaos in sich haben um einen tanzenden Stern gebären zu können.

    Friedrich Nietzsche

  9. Gegen die Zukunft kann man nicht kämpfen. Die Zeit ist auf ihrer Seite.

    William Ewart Gladstone

  10. Aber endlich und zuletzt hat er's richtig durchgesetzt.

    Wilhelm Busch

  11. Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie

    Marie von Ebner-Eschenbach

  12. Erkennen heißt: alle Dinge zu unserem Besten verstehen.

    Friedrich Nietzsche

  13. Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren.

    Friedrich Rückert

  14. Selbstvertrauen ist die erste Voraussetzung für große Vorhaben

    Samuel Johnson

  15. Wenn ein Mann Erfolg hat, sind es die Neider, die ihm am eifrigsten gratulieren; so verrät sich die Niedrigkeit des Neides immer, entweder durch verdrießliche Zurückhaltung oder durch unterwürfigen Ei …

    Sully Prudhomme

  16. Erfahrung ist der beste Lehrmeister, aber das Schulgeld ist hoch

    Thomas Carlyle

  17. Wenn es überhaupt ein Geheimnis des Erfolges gibt, so besteht es in der Fähigkeit, sich auf den Standpunkt des anderen zu stellen und die Dinge ebenso von seiner Warte aus zu betrachten wie von un …

    Henry Ford

  18. Das Vermögen soll durch Mittel erworben werden, die von Unsittlichkeit frei sind. Erhalten aber soll man es durch Genauigkeit und Sparsamkeit.

    Marcus Tullius Cicero

  19. Nicht dem Wollen des Künstlers, sondern dem, was ihm auszusprechen gelungen ist, trägt die Nachwelt Rechnung.

    Franz Liszt

  20. Je höher du wirst aufwärts gehen, dein Blick wird immer allgemeiner; stets einen größern Teil wirst du vom Ganzen sehen, doch alles Einzelne wird immer kleiner.

    William Shakespeare