Sprüche über Wissen
730 Sprüche — Seite 9
Ich hasse die Frauen, weil sie immer wissen wo die Sachen sind, die man sucht.
— James Thurber
Das Staunen ist eine Sehnsucht nach Wissen
— Matthias Claudius
Die Wissenschaft, richtig verstanden, heilt den Menschen von seinem Stolz, denn sie zeigt ihm seine Grenzen
— Albert Schweitzer
Wer die Wahrheit nicht weiß, ist ein Dummkopf.
— Bertolt Brecht
Ehrliche Unwissenheit ist weniger schlimm als falsches Wissen
— Christian Matthias Theodor Mommsen
Narren lernen, wenn sie lernen, auf eigene Kosten. Der Kluge lernt auf Kosten der Narren.
Ein Mensch lernt wenig von seinem Siege, aber viel von seiner Niederlage.
Wer sich guter Gesundheit erfreut, ist reich, ohne es zu wissen.
Ein Mensch kann nicht alles wissen, aber etwas muss jeder haben, was er ordentlich versteht.
— Gustav Freytag
Was braucht man, um erfolgreich zu sein? Selbstvertrauen und Unwissenheit
— Mark Twain
Wenn man etwas recht gründlich haßt, ohne zu wissen warum, so kann man überzeugt sein, dass man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat
— Christian Friedrich Hebbel
Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden
— Johann Wolfgang von Goethe
Es gibt zweierlei Arten von Neugier: die eine aus Eigennutz, die uns antreibt zu erfahren, was uns nützen kann: die andere aus Stolz, die dem Trieb entspringt, zu wissen, was andere nicht wissen.
— François de la Rochefoucauld
Das Wort Esel, wenn's zurück gelesen wird, so heißt es lese; wahr ist, wenn jemand kein unverständiger Esel bleiben will, so muss er Bücher lesen.
— Abraham a Sancta Clara
Von vier Dingen hat der Mensch mehr, als er weiß: von Sünden, Schulden, Jahren und Gegnern.
Der Weise ohne Humor ist undenkbar, weil er weiß, dass es Wissen über dem Verstande gibt.
— Carl Ludwig Schleich
Nur zwei Dinge behält eine Frau für sich: Ihr Alter und was sie selbst nicht weiß.
Das Leben ist wie ein Buch, und wer nicht reist, liest nur ein wenig davon.
— Jean Paul
Der Beginn aller Wissenschaften ist das Erstaunen, dass die Dinge sind, wie sie sind
— Aristoteles
Wird Stolz sich seiner bewußt, so ist er Eitelkeit
— Walter Rathenau