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Sprüche über Wirklichkeit

433 Sprüche — Seite 20

  1. Mancher Gedanke fällt um wie ein Leichnam, wenn man ihn mit dem Leben konfrontiert.

    Christian Morgenstern

  2. Was man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts andres als Sympathie der Gewohnheit

    Adam Smith

  3. Meine Aufgabe ist es, meinen Hoffnungen zu lehren, sich den Tatsachen anzupassen, und nicht, die Tatsachen dazu zu zwingen, mit meinen Hoffnungen übereinzustimmen.

    Thomas Henry Huxley

  4. Mancher traditionelle Gedanke kommt uns glaubhaft vor, weil wir ihn nie ernstlich angesehen haben.

    Richard Rothe

  5. Nur die mutigsten Träume sollten das Aufwachen riskieren.

    Karl-Heinz Karius

  6. Die Zeit ist nur ein Wort oder ein Maß, aber kein reales Wesen.

    Antiphon

  7. Gedanken sind Tatsachen und alles, was wir denken ist Wirklichkeit.

    Prentice Mulford

  8. In vielen Berufen sind die Kollegen die wirklichen Verwandten, sie fühlen sich untereinander weit mehr zu Hause als an dem Ort, den sie ihr Heim nennen, wo sie schlafen, essen und einen öden Sonntag v …

    Prentice Mulford

  9. In Wahrheit sind wir alle Staub und Schatten, in Wahrheit ist die Gierde blind gefräßig, in Wahrheit trügerisch ist jedes Hoffen

    Francesco Petrarca

  10. In der Spannung zwischen dem Ziel und der Wirklichkeit entdecken wir den Sinn unseres Lebens

    Alfred Adler

  11. Wenn der Ruf eines Menschen erst einmal feststeht, ist er immer besser oder schlechter, als er es verdient.

    Alexandre Vinet

  12. Menschen gibt's, die können so rührend lügen, dass sie selbst dabei Tränen vergießen

    Otto Weiss

  13. Kunst, die nicht dem Leben entspringt, ist Künstelei.

    Otto Weiss

  14. Gar mancher schlägt sich mit einem Mann herum und ahnt nicht, dass er sich mit dessen Frau herumschlägt.

    Otto Weiss

  15. Gott erscheint mir als das größte Abenteuer der Weltgeschichte. Seine kleinste Wirklichkeit ist größer als unsere kühnste Illusion.

    Jane Laura Addams

  16. Der zynische Volksmund behauptet, Liebe sei blind. In Wirklichkeit aber sind vielleicht gerade Diejenigen blind, die nicht lieben und die daher nicht erkennen, wie schön und liebenswert die Welt …

    Thomas Henry Huxley

  17. Es ist unerhört schwer, neue Wege wirklich zu gehen, nicht bloß neue Gedanken auszusprechen.

    Heinrich Lhotzky

  18. Gott verlangt ja von keinem Menschen, dass er Unbewiesenes glaubt. Aber die göttlichen Beweise sind keine Denkergebnisse, sondern Geschichte und Wirklichkeit des Erlebens.

    Heinrich Lhotzky

  19. Wenn du erwartest, dass Dinge passieren, passieren sie seltsamerweise

    John Pierpont Morgan

  20. Hinter dem Traum der ewigen Jugend steht oft die Realität ewiger Unreife.

    Henriette Wilhelmine Hanke