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Sprüche und Zitate von William Shakespeare

68 Zitate — Seite 3

  1. Jedes Ding wird mit mehr Genuss erjagt als genossen.

  2. Fasst frischen Mut! So lang ist keine Nacht, dass endlich nicht der helle Morgen lacht.

  3. Leih jedem dein Ohr, doch wenigen deine Stimme

  4. Keine Zeit ist so schlimm, dass man nicht ehrlich sein könnte.

  5. Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem die Träume sind und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf.

  6. Vor der Genesung einer heftigen Krankheit, im Augenblick der Kraft und Besserung ist am heftigsten der Anfall. Jedes Übel, das Abschied nimmt, erscheint am übelsten

  7. Liebe tröstet, wie Sonnenschein nach Regen.

  8. Ich bin nicht sehr krank, ich kann noch darüber reden.

  9. Wozu hätten wir Freunde nötig, wenn wir sie nie nötig hätten?

  10. Der Feige stirbt schon viele male vor seinem Tode.

  11. Glücklich sind diejenigen, die erfahren, was man an ihnen aussetzt, und die sich danach verbessern können.

  12. Wer Wein trinkt, schläft gut. Wer gut schläft, sündigt nicht. Wer nicht sündigt, wird selig, Wer also gut Wein trinkt, wird selig.

  13. Wenn alle Tage im Jahre gefeiert würden, so würde Spiel so lästig sein wie Arbeit.

  14. Dies über alles: Sei dir selber treu: Und daraus folgt, so wie die Nacht dem Tage, du kannst nicht falsch sein gegen irgend wen.

  15. Nicht jede Wolke erzeugt ein Gewitter.

  16. Narren verhalten sich zu Ehemännern wie Sardellen zu Heringen: der Ehemann ist der größte von beiden.

  17. Die Arbeit, die uns freut, wird zum Vergnügen

  18. Meine Mittel will ich so verwalten, dass wenig weit soll reichen

  19. Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume.

  20. Je höher du wirst aufwärts gehen, dein Blick wird immer allgemeiner; stets einen größern Teil wirst du vom Ganzen sehen, doch alles Einzelne wird immer kleiner.