Sprüche und Zitate von William Shakespeare
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Man schätzt den Staub, ein wenig übergoldet, weit mehr als Gold, ein wenig überstaubt.
Der Liebe leichte Schwingen trugen mich; kein steinern Bollwerk kann der Liebe wehren, und Liebe wagt, was irgend Liebe kann.
Es gibt noch keine Kunst, die innerste Gestalt des Herzens im Gesicht zu lesen.
Zum Raube lächeln heißt, den Dieb bestehlen. Doch selbst beraubst du dich durch unnütz Quälen.
Sie ist mein Landgut, ist mein Haus und Hof, mein Hausgerät, mein Acker, meine Scheune, mein Pferd, mein Ochse, mein Esel, kurz: mein Alles!
Schlecht weht der Wind, der keinen Vorteil bringt.
Wer aus einem Weizen einen Kuchen haben will, muss das Mahlen abwarten.
Trost wohnt im Himmel, und wir sind auf Erde wo nichts als Kreuz, als Sorg' und Kummer lebt
Arm und vergnügt ist reich und überreich.
Oft ist's der eigene Geist, der Rettung schafft, die wir beim Himmel suchen.
Der Handwerksmann, der's allzugut will machen, verdirbt aus Ehrgeiz die Geschicklichkeit.
Schöne Blumen wachsen langsam, nur das Unkraut hat es eilig
Könnte ich Deiner Augen Schönheit beschreiben und all Deine Grazie mit neuen Worten benennen, möchte die Nachwelt meinen: "dieser Poet lügt; so viel himmlischer Hauch hat niemals die Erde berührt".
Was Macht hat, mich zu verletzen, ist nicht halb so stark wie mein Gefühl, verletzt werden zu können.
Gewinn ist Segen, wenn man ihn nicht stiehlt.
Es steigt der Mut mit der Gelegenheit.
Des Ruhmes Würdigkeit verliert an Wert, wenn der Gepriesene selbst mit Lob sich ehrt.
Das Meer hat Grenzen, doch tiefer Wunsch hat keine.
Wenn man nicht weiß, wohin man will, so kommt man am weitesten.
Der bessere Teil der Tapferkeit ist Vorsicht.