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Sprüche über Weihnachten

114 Sprüche — Seite 6

  1. Weihnachtszeit O schöne, herrliche Weihnachtszeit! Was bringst du Lust und Fröhlichkeit! Wenn der heilige Christ in jedem Haus teilt seine lieben Gaben aus. Und ist das Häuschen noch so klein, s …

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

  2. Auch wenn man kein heller Kopf ist: in der Adventszeit geht einem ein Licht nach dem anderen auf.

  3. Aus tausend Traurigkeiten zur Krippe gehn wir still, das Kind der Ewigkeiten uns alle trösten will.

    Friedrich von Bodenstedt

  4. Wie schön geschmückt der festliche Raum! Die Lichter funkeln am Weihnachtsbaum. O fröhliche Zeit! O seeliger Traum!

  5. Seitdem das Wunderbare vor unsern Augen sich erfüllt hat, haben wir alle Berechnung für das Natürliche verloren.

    Ludwig Börne

  6. Weihnachtszeit! Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles

    Rainer Maria Rilke

  7. Wenn sich erhellen ihre ersten Kerzen, dann wandle hinaus zur stillen Nacht, mit einem weihnachtlich gestimmten Herzen und harre, bis ihr Strahlenglanz erwacht.

  8. Wenn alles schon schläft in dunkler Nacht, dann holet ihn bei Sternenschein und schlüpfet eh einer sichs gedacht gar heimlich damit ins Haus hinein. Dann schmückt er mit Lichtern jeden Zweig, hän …

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

  9. Der Christbaum ist der schönste Baum, den wir auf Erden kennen, im Garten klein, im engsten Raum, wie lieblich blüht der Wunderbaum, wenn seine Blümchen brennen!

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

  10. Knecht Ruprecht Von drauß' vom Walde komm ich her, ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr. Allüberall auf den Tannenspitzen sah ich goldene Lichtlein blitzen. Und droben aus dem Himmelstor s …

    Theodor Storm

  11. Bei einer Kerze ist nicht das Wachs wichtig, sondern das Licht.

    Antoine de Saint-Exupéry

  12. Die meisten Menschen bringen so das ganze Leben hin, dass sie sich von Pfingsten nach Weihnachten und von Weihnachten nach Pfingsten sehnen.

    Theodor Fontane

  13. Wenn es Weihnachten flockt auf allen Wegen, das bringt den Feldern Segen. (24. Dez.)

  14. Die Saat der Liebe wird immer aufs Neue gesät in diesen heiligen Nächten, jene Saat, die einmal aufgehn soll als Ernte einem besseren Menschentum und der erlösten Kreatur.

    Manfred Kyber