Sprüche über Weihnachten
114 Sprüche — Seite 5
Einige spielen das ganze Jahr Weihnachtsmann: erfüllen anderen Wünsche, die sich diese nie gewünscht haben.
— Bertolt Brecht
Weihnachten - Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht
— Jean-Paul Sartre
Ein Fest der Freude und der Freundschaft soll es sein. Denn Freundschaft ist das schönste Geschenk, das Menschen sich machen können.
In der Geborgenheit der Familie Weihnachten zu feiern, ist in der heutigen Zeit wohl das schönste aller Geschenke!
Vom Jakobstag der Vormittag, man das Wetter zu Weihnachten deuten mag. (25. Juli)
St. Jakob klar und rein, wird das Christfest frostig sein. (25. Juli)
Zeit für Liebe und Gefühl, heute bleibt es draußen kühl. Kerzenschein und Apfelduft - es liegt Weihnachten in der Luft.
Du bist dort und wir sind hier das Weihnachtsfest steht vor der Tür Gedanken schweben fort zu dir gefüllt mit süßen Grüßen. Fröhliche Weihnachten!
Zur Weihnacht zeigt die Welt sich immer so, wie sie sein könnte, wenn es die anderen 364 Tage im Jahr nicht gäbe.
O Weihnacht! Weihnacht! Höchste Feier! Wir fassen ihre Wonne nicht. Sie hüllt in ihre heil'gen Schleier das seligste Geheimnis dicht.
— Nikolaus Lenau
Auf windige Weihnachten folgt ein glückliches Jahr. (26. Dez.)
Der Friede und die Freude der Weihnacht bleibe als Segen im kommenden Jahr.
Schenke herzlich und frei. Schenke dabei, was in dir wohnt an Meinung, Geschmack und Humor, so dass die eigene Freude zuvor dich reichlich belohnt.
— Joachim Ringelnatz
Setz vors Bett die schönen Sachen, nimm dein Püppchen mit hinein! Morgen, wenn du wirst erwachen, soll noch alles bei dir sein!
— Theodor Storm
Die beste Weihnachtsdekoration ist vielleicht, von lächelnden Gesichtern umgeben zu sein.
Hält der Oktober das Laut, liegt zu Christnacht noch Staub.
Advent ist eine Zeit der Erschütterung, in der der Mensch wach werden soll zu sich selbst.
— Alfred Friedrich Delp
Wenn die Weihnachtsglocken läuten, wird selbst der Teufel milde.
Es treibt der Wind im Winterwalde die Flockenherde wie ein Hirt, und manche Tanne ahnt, wie balde sie fromm und lichterheilig wird. Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen streckt sie die Zweige hin …
— Rainer Maria Rilke
Aus des Schnees Einsamkeit steigt's wie wunderbares Singen - oh du gnadenreiche Zeit!
— Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff