Sprüche zu Weihnachten
108 Sprüche — Seite 4
Advent und Weihnachten, Zeit der Stille und Besinnung, bis jemand auf die Idee kam, dass Geschenke sein müssen ...
Weiss sind Türme, Dächer, Zweige, und das Jahr geht auf die Neige, und das schönste Fest ist da!
— Theodor Fontane
Mach es wie der Weihnachtsbär - der nimmt das Leben nicht so schwer, lässt keine Sorgen durch sein Fell, er liebt die Welt ganz warm und hell. Und sollte Sie mal dunkel sein, geniesst er sie bei …
Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.
— Joachim Ringelnatz
Auf viele Feiertage folgt selten ein guter Werktag.
— Johann Geiler von Kayserberg
Kommt und seht das Wunder an. Seht was Gottes Lieb' getan. Seinen Sohn als kleines Kind man in einer Krippe find't.
— Matthias Claudius
Oh schöne, herrliche Weihnachtszeit, was bringst du Lust und Fröhlichkeit, wenn der heilige Christ in jedem Haus teilt seine lieben Gaben aus.
— August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Lasst die Glocken klingen, lasst die Flöten singen, lasst die Freude erwachen, Tür und Tor aufmachen, lasst das Kind herein mit dem hellen Schein!
Weihnachten Markt und Straßen stehn verlassen, still erleuchtet jedes Haus, sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus. An den Fenstern haben Frauen buntes Spielzeug fromm …
— Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Mein Kind, es sind allhier die Dinge, gleichviel, ob große, ob geringe, im wesentlichen so verpackt, dass man sie nicht wie Nüsse knackt.
— Wilhelm Busch
Zähle alles zusammen, was sich für Geld nicht kaufen lässt und du hast eine schöne Bescherung.
Es gibt so wunderweiße Nächte, drin alle Dinge silbern sind. Da schimmert mancher Stern so lind, als ob der fromme Hirten brächte zu einem neuen Jesuskind. Weit wie mit dichtem Demantstaube best …
— Rainer Maria Rilke
Zu Bethlehem, da ruht ein Kind im Kripplein eng und klein, das Kindlein ist ein Gotteskind, nennt Erd und Himmel sein.
— Annette von Droste-Hülshoff
Gottes Weihnacht ist voller Boten - und einige sind unterwegs zu dir.
Ein Fest naht, ein Fest wie kein anderes. Für alle, die guten Willens sind. Ein Fest, dessen Geist die Welt umspannt, und über Berge und Täler verkündet: Christ ist geboren.
— Joachim Ringelnatz
Die Weihnachtshoffnung auf Frieden und guten Willen unter allen Menschen kann nicht länger als eine Art frommer Traum von einigen Schwärmern abgetan werden.
— Martin Luther King
Nach Hause kommen, das ist es, was das Kind von Bethlehem allen schenken will, die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde.
— Friedrich von Bodelschwingh
Ein Geschenk aus der Hand der Liebe - da darf es der Bettler mit dem Fürsten aufnehmen.
— August von Kotzebue
Hätte einer auch mehr Verstand als die drei Weisen aus dem Morgenland und ließe sich dünken, er wäre wohl nie dem Sternlein nachgereist wie sie; dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest seine Lichtle …
— Wilhelm Busch
Weihnachten - Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht
— Jean-Paul Sartre