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Sprüche zu Weihnachten

108 Sprüche — Seite 4

  1. Advent und Weihnachten, Zeit der Stille und Besinnung, bis jemand auf die Idee kam, dass Geschenke sein müssen ...

  2. Weiss sind Türme, Dächer, Zweige, und das Jahr geht auf die Neige, und das schönste Fest ist da!

    Theodor Fontane

  3. Mach es wie der Weihnachtsbär - der nimmt das Leben nicht so schwer, lässt keine Sorgen durch sein Fell, er liebt die Welt ganz warm und hell. Und sollte Sie mal dunkel sein, geniesst er sie bei …

  4. Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.

    Joachim Ringelnatz

  5. Auf viele Feiertage folgt selten ein guter Werktag.

    Johann Geiler von Kayserberg

  6. Kommt und seht das Wunder an. Seht was Gottes Lieb' getan. Seinen Sohn als kleines Kind man in einer Krippe find't.

    Matthias Claudius

  7. Oh schöne, herrliche Weihnachtszeit, was bringst du Lust und Fröhlichkeit, wenn der heilige Christ in jedem Haus teilt seine lieben Gaben aus.

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

  8. Lasst die Glocken klingen, lasst die Flöten singen, lasst die Freude erwachen, Tür und Tor aufmachen, lasst das Kind herein mit dem hellen Schein!

  9. Weihnachten Markt und Straßen stehn verlassen, still erleuchtet jedes Haus, sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus. An den Fenstern haben Frauen buntes Spielzeug fromm …

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  10. Mein Kind, es sind allhier die Dinge, gleichviel, ob große, ob geringe, im wesentlichen so verpackt, dass man sie nicht wie Nüsse knackt.

    Wilhelm Busch

  11. Zähle alles zusammen, was sich für Geld nicht kaufen lässt und du hast eine schöne Bescherung.

  12. Es gibt so wunderweiße Nächte, drin alle Dinge silbern sind. Da schimmert mancher Stern so lind, als ob der fromme Hirten brächte zu einem neuen Jesuskind. Weit wie mit dichtem Demantstaube best …

    Rainer Maria Rilke

  13. Zu Bethlehem, da ruht ein Kind im Kripplein eng und klein, das Kindlein ist ein Gotteskind, nennt Erd und Himmel sein.

    Annette von Droste-Hülshoff

  14. Gottes Weihnacht ist voller Boten - und einige sind unterwegs zu dir.

  15. Ein Fest naht, ein Fest wie kein anderes. Für alle, die guten Willens sind. Ein Fest, dessen Geist die Welt umspannt, und über Berge und Täler verkündet: Christ ist geboren.

    Joachim Ringelnatz

  16. Die Weihnachtshoffnung auf Frieden und guten Willen unter allen Menschen kann nicht länger als eine Art frommer Traum von einigen Schwärmern abgetan werden.

    Martin Luther King

  17. Nach Hause kommen, das ist es, was das Kind von Bethlehem allen schenken will, die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde.

    Friedrich von Bodelschwingh

  18. Ein Geschenk aus der Hand der Liebe - da darf es der Bettler mit dem Fürsten aufnehmen.

    August von Kotzebue

  19. Hätte einer auch mehr Verstand als die drei Weisen aus dem Morgenland und ließe sich dünken, er wäre wohl nie dem Sternlein nachgereist wie sie; dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest seine Lichtle …

    Wilhelm Busch

  20. Weihnachten - Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht

    Jean-Paul Sartre