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Sprüche zu Weihnachten

108 Sprüche — Seite 3

  1. Fichten, Lametta, Kugeln und Lichter, Bratäpfelduft und frohe Gesichter, Freude am Schenken, das Herz wird so weit, ich wünsch allen eine fröhliche Weihnachtszeit.

  2. Ein freundliches Wort bringt mehr Licht als gleissende Girlanden von Weihnachtsbeleuchtung

  3. Der Winter ist den Kindern hold, die jüngsten sind's gewohnt. Ein Engel kommt, die Flüglein Gold, der gute Kinder lohnt.

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Auch ist mir kein Weihnachten, wo es auch war, vergangen, ohne daß es hinter meinen geschlossenen Augen für eine Sekunde unbeschreiblich hell wurde.

    Rainer Maria Rilke

  5. Vergeßt nicht, Kinder, dass es auch heute noch Menschen unter uns gibt, die ihre Weihnachtslieder selbst singen müssen.

  6. Es ist schön, den Augen dessen zu begegnen, dem man soeben etwas geschenkt hat.

    Jean de la Bruyère

  7. Welche Kraft hat dieses eindringliche Fest, ich glaube, wir haben's im Blut wie ein Elementares - wie Ebbe und Flut, wie Jahreszeiten, wie die Gestirne. Nun ja, es ist ja auch der Einfluss eines S …

    Rainer Maria Rilke

  8. Endlich ist es Weihnachtszeit, die Erde schläft im Winterkleid. Die Vögel alle längst schon fort,gewiss an einem wärm'ren Ort. Wer hat die Dächer weiß verpackt? Ach, grad hab' ich an dich gedacht …

  9. Sind die Lichter angezündet, Freude zieht in jeden Raum. Weihnachtsfreude wird verkündet unter jedem Lichterbaum. Leuchte Licht mit hellem Schein, überall soll Freude sein!

  10. Das Kindlein, das Maria hält ist Gottes Sohn, der Herr der Welt, geborn so arm auf Erden. Und wer es mit dem Kinde wagt, am Ende muss ganz unverzagt sehr stark und fröhlich werden.

  11. Eigentlich ist es wie jedes Jahr - und doch wieder auch gänzlich neu. Weihnachten, es ist wirklich wahr, ist wundervoll, wie ich mich freu! Vor allem auf das Kinderlachen und ein paar Tage, gut u …

  12. Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzuheben.

    Charles John Huffam Dickens

  13. Weihnachten! Der muss wahrhaft ein Menschenfeind sein, in dem sich nicht etwas wie Heiterkeit ist, bei dem nicht etliche erfreuliche Assoziationen kommen wenn sich Weihnachten nähert.

    Charles John Huffam Dickens

  14. Noch einmal so bedenkenlos wünschen, noch so staunen können wie ein Kind. Sich verzaubern lassen vom Plätzchenduft und Lichterglanz. Gespannt sein, sich begeistern können, jubeln vor Freude!

  15. Wenn je das Göttliche auf Erden erschien, so war es mit der Geburt Christi.

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Es ist der Geist der Weihnacht, der uns mit Leben erfüllt und im Mantel der Liebe überwintern lässt.

  17. Es blüht der Winter im Geäst, und weiße Schleier fallen. Einsam erfriert ein Vogelnest. Wie vormals läßt das Weihnachtsfest die Glocken widerhallen. Es neigt sich über uns der Raum, darin auch wir …

  18. Du erleuchtest alles gar, was jetzt ist und kommt und war. Voller Pracht wird die Nacht, weil dein Glanz sie angelacht.

    Angelus Silesius

  19. Ein frommer Zauber hält mich wieder. Anbetend, staunend muss ich stehn; es sinkt auf meine Augenlieder ein goldner Kindertraum hernieder. Ich fühl's: Ein Wunder ist geschehen.

    Theodor Storm

  20. Vom Himmel in die tiefsten Klüfte ein milder Stern herniederlacht; vom Tannenwalde steigen Düfte und hauchen durch die Winterlüfte, und kerzenhelle wird die Nacht.

    Theodor Storm