Sprüche über Wünsche
438 Sprüche — Seite 6
Unsere Visionen beginnen mit unseren Wünschen.
Weißt du, wie du Gott zum Lachen bringen kannst? Erzähl ihm deine Pläne
— Blaise Pascal
In Wahrheit heißt, etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir können
— Friedrich Nietzsche
Was ist das erste, wenn Herr und Frau Müller in den Himmel kommen? Sie bitten um Ansichtskarten.
— Christian Morgenstern
Ich würde gern leben wie ein armer Mann mit einem Haufen Geld
— Pythagoras
Im Leben ist es besser, zu wollen, was man nicht hat, als zu haben, was man nicht will.
— Jonathan Swift
Wenn er und sie sich verloben, verändert sich das ganze Leben, denn sie wollen feierlich geloben, sich als Braut und Bräutigam zu geben. Wir wünschen, dass dies Liebesstück münden wird in ewigem …
Alle Frauenkleider sind nur Variationen des ewigen Streites zwischen dem eingestandenen Wunsch, sich zu kleiden, und dem uneingestandenen Wunsch, sich zu entkleiden.
— Laotse
Wir bringen es zwar nicht fertig, die Welt nach unseren Wünschen zu ändern, doch mit der Zeit ändern sich unsere Wünsche.
— Marcel Proust
Des Mannes Glück heißt "ich will", das Glück der Frau "er will".
— Friedrich Nietzsche
Mancher denkt sich Abenteuer aus und ganze Romane und dichtet sich das Leben zurecht, um wenigstens auf diese Weise nach Wunsch zu leben.
— Fjodor M. Dostojewski
Reich ist, wer so viel besitzt, dass er nichts mehr wünscht.
— Marcus Tullius Cicero
Verbrecher verlangen Geld oder Leben, Frauen beides.
— Samuel Butler
Nur zwei Tugenden gibt's. O wären sie immer vereinigt, immer die Güte auch groß, immer die Größe auch gut!
— Friedrich von Schiller
May you live all the days of your life. Mögest du alle Tage deines Lebens leben!
— Jonathan Swift
Gewiß ist die Klage über die Einsamkeit Ausdruck einer Sehnsucht, ihr zu entrinnen.
— Ernst Thälmann
Mögest Du warme Worte an einem kalten Abend haben, Vollmond in einer dunklen Nacht und eine sanfte Straße auf dem Weg nach Hause.
Wer Wein verlangt, der keltre reife Trauben. Wer Wunder hofft, der stärke seinen Glauben.
— Johann Wolfgang von Goethe
Man möge bedenken, dass man andere ertragen soll, wie man selbst ertragen zu werden wünscht.
— Jeremias Gotthelf
Sind Rüben auf dem Markt gefragt, muß man sie nicht waschen.