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Sprüche über Wünsche

438 Sprüche — Seite 6

  1. Unsere Visionen beginnen mit unseren Wünschen.

  2. Weißt du, wie du Gott zum Lachen bringen kannst? Erzähl ihm deine Pläne

    Blaise Pascal

  3. In Wahrheit heißt, etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir können

    Friedrich Nietzsche

  4. Was ist das erste, wenn Herr und Frau Müller in den Himmel kommen? Sie bitten um Ansichtskarten.

    Christian Morgenstern

  5. Ich würde gern leben wie ein armer Mann mit einem Haufen Geld

    Pythagoras

  6. Im Leben ist es besser, zu wollen, was man nicht hat, als zu haben, was man nicht will.

    Jonathan Swift

  7. Wenn er und sie sich verloben, verändert sich das ganze Leben, denn sie wollen feierlich geloben, sich als Braut und Bräutigam zu geben. Wir wünschen, dass dies Liebesstück münden wird in ewigem …

  8. Alle Frauenkleider sind nur Variationen des ewigen Streites zwischen dem eingestandenen Wunsch, sich zu kleiden, und dem uneingestandenen Wunsch, sich zu entkleiden.

    Laotse

  9. Wir bringen es zwar nicht fertig, die Welt nach unseren Wünschen zu ändern, doch mit der Zeit ändern sich unsere Wünsche.

    Marcel Proust

  10. Des Mannes Glück heißt "ich will", das Glück der Frau "er will".

    Friedrich Nietzsche

  11. Mancher denkt sich Abenteuer aus und ganze Romane und dichtet sich das Leben zurecht, um wenigstens auf diese Weise nach Wunsch zu leben.

    Fjodor M. Dostojewski

  12. Reich ist, wer so viel besitzt, dass er nichts mehr wünscht.

    Marcus Tullius Cicero

  13. Verbrecher verlangen Geld oder Leben, Frauen beides.

    Samuel Butler

  14. Nur zwei Tugenden gibt's. O wären sie immer vereinigt, immer die Güte auch groß, immer die Größe auch gut!

    Friedrich von Schiller

  15. May you live all the days of your life. Mögest du alle Tage deines Lebens leben!

    Jonathan Swift

  16. Gewiß ist die Klage über die Einsamkeit Ausdruck einer Sehnsucht, ihr zu entrinnen.

    Ernst Thälmann

  17. Mögest Du warme Worte an einem kalten Abend haben, Vollmond in einer dunklen Nacht und eine sanfte Straße auf dem Weg nach Hause.

  18. Wer Wein verlangt, der keltre reife Trauben. Wer Wunder hofft, der stärke seinen Glauben.

    Johann Wolfgang von Goethe

  19. Man möge bedenken, dass man andere ertragen soll, wie man selbst ertragen zu werden wünscht.

    Jeremias Gotthelf

  20. Sind Rüben auf dem Markt gefragt, muß man sie nicht waschen.