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Sprüche über Verachtung

52 Sprüche — Seite 2

  1. Sprich über das Moderne ohne Verachtung und über das Alte ohne Vergötterung.

    Philip Chesterfield

  2. Die Verachtung ist ein graues Kleid, grau wie die Schuld. Es wirkt auf die Ferne, auf die große Menge irreführend, weil es die reine Seele verbirgt.

    Paul Keller

  3. Nachsichtiges Lachen ist die grausamste Form der Verachtung.

    Pearl S. Buck

  4. Das Geld zu rechter Zeit veracht, hat manchem großen Nutz gebracht.

  5. Die Gewohnheit ist ein lästiges Ding, selbst an Verhasstes fesselt sie

    Franz Grillparzer

  6. Man kann den Leuten aus dem Wege gehen vor lauter Verachtung oder - vor lauter Respekt.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  7. Wenn die Rosen verblüht sind, verachtet man die Dornen.

    Ovid

  8. Verachtung ist schlechtgelaunter Egoismus.

    Samuel Taylor Coleridge

  9. Für ein Herz, das sich der Dankbarkeit nicht entschlagen kann, ist es das größte Missgeschick, Menschen verpflichtet zu sein, die es verachten muss.

    Konrad Jakobs

  10. Die Herabsetzung der andern findet willige Ohren.

    Tacitus

  11. Was man verachten will, das muss man kennen.

    Gorch Fock

  12. Wir alle verachten Vorurteile, aber wir sind alle voreingenommen

    Herbert Spencer

  13. Je verdorbener ein Zeitalter, desto mehr Verachtung der Weiber.

    Jean Paul

  14. Verachtung ist das Gegenteil von Liebe, sie ist eine viel größere Verneinung als der Hass.

    Karl Robert Eduard von Hartmann

  15. Furcht macht verächtlich, und Verachtung ist gefahrvoller als Hass.

    Johann Jakob Engel

  16. Nichts ist geschmackloser als die ganze Selbstgefälligkeit und Zufriedenheit, die aus den Gesichtern eines neu vermählten Paares leuchtet.

    Charles Lamb

  17. Die Jugend verachtet die Folgen; darauf beruht ihre Stärke.

    Martin Kessel

  18. Das Kind, das seine Mutter verachtet, hat einen stinkenden Atem.

  19. Wer sich selbst nichts mehr ist, was kann er noch anderen sein? Nur ihr Feind oder Tyrann.

    Heinrich Martin

  20. Verachtung hat es lediglich mit dem Verstande zu tun und dieser ist deshalb um so schneller mit sich einig und fertig.

    Heinrich Martin