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Sprüche über Stress

61 Sprüche — Seite 3

  1. Tue nicht hastig, was du zu tun hast, sonst verlierst du den klaren Blick und hinderst dich selbst.

    Franz von Sales

  2. Jeder Vorgesetzte, der etwas taugt, hat es lieber mit Leuten zu tun, die sich zuviel zumuten, als mit solchen, die zuwenig in Angriff nehmen.

    Walter Scheel

  3. Er geht darüber hin wie der Hahn über die Kohlen.

  4. Was keine zeitweilige Pause kennt, ist nicht dauerhaft.

    Ovid

  5. Man sollte nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat

    Georg Christoph Lichtenberg

  6. Wer sagt Zeit ist Geld, hat den Wert der Zeit noch nicht erkannt

    Rainer Karius

  7. Entringe dich dem Fieber der Zeit!

    Friedrich Lienhard

  8. Die Kunst besteht darin, nichts zu tun, aber unersetzlich zu wirken.

    Kin Hubbard

  9. Der Zeitdruck ist der beste Ansporn für Leistungen und die beste Ausrede für Fehlleistungen.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  10. Unendlich ist der Raum, durch den wir in dunkler Nacht sternenweit schauen, aber bei lichtem Tage bietet er sich fassbar umgrenzt dem Auge. Nie die Zeit: unsichtbar bleibt sie, stumm, unerbittlich, ei …

    Theodor Toeche-Mittler

  11. Wem's Haus brennt, dem ist Eilen gut, sonst nicht

    Christoph Lehmann

  12. Die Managerkrankheit ist eine Epidemie, die durch den Uhrzeigersinn hervorgerufen und durch den Terminkalender übertragen wird.

    John Steinbeck

  13. Wohl fühlt sich mancher allen Strapazen seines Berufs, doch nicht allen Strapazen seiner Muße gewachsen.

    Otto Weiss

  14. Das Leben ist eine Pflicht, nicht ein Vergnügen. Es ist kein Festtag und kein Trauertag, sondern ein Arbeitstag

    Alexandre Vinet

  15. In den meisten Fällen können sich die Menschen die nötige Ruhe nicht verschaffen. Sie müssen fort und fort Jahr um Jahr arbeiten, um ihre 'Existenz' zu erhalten.

    Prentice Mulford

  16. Hunderttausende unserer Rasse haben keine Ahnung, was Ruhe ist, würden zu Tode erschrecken, kämen sie zum erstenmal wirklich in diesen Zustand, der etwas von träumender Magie an sich hat. "Den Se …

    Prentice Mulford

  17. Alle haben wir die Neigung, uns zum Sklaven der Stunde und der Überlieferung zu machen.

    Theodor Fontane

  18. Der geschäftige Mann hat nur wenige faule Besucher, zum kochenden Topf kommen keine Fliegen.

    Benjamin Franklin

  19. Sieben Prozent kennen keine Pause, keine Religion; sie arbeiten des Nachts und Sonntags, und sogar an Regentagen

    Joseph Billings

  20. Viele sind Postillione des Lebens, die zu dem allgemein raschen Lauf der Zeit noch das ihnen eigene Stürzen hinzufügen.

    Baltasar Gracián y Morales