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Sprüche über Stress

61 Sprüche

  1. Stress

    Fehler entstehen durch Hast - deshalb tue niemals etwas in Unruhe.

    4.2
  2. Stress

    All zu oft bringt Eile die Menschen zu Fall.

    John Steinbeck

    4.1
  3. Stress

    Ein voller Terminkalender ist noch lange kein erfülltes Leben

    Kurt Tucholsky

    4.1
  4. Stress

    Vor der Entschuldigung "Ich habe nicht die Zeit, krank zu sein" hat jede Krankheit tiefe Achtung. Nur da macht sie Wohnung, wo sie mit aller Bequemlichkeit auf- und angenommen, wo sie gehegt und gepflegt wird.

    Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere

    4.0
  5. Stress

    Bei den meisten Menschen ist die Ruhe nichts als Erstarrung und die Bewegung nichts als Raserei.

    Epikur

    4.0
  6. Stress

    Folge der Arbeit und lasse dich nicht von ihr verfolgen.

    4.0
  7. Stress

    Je teurer die Uhr ist, die jemand trägt, desto weniger Zeit hat er.

    Josef Bordat

    4.0
  8. Stress

    Man kann nicht denken, wenn man es eilig hat.

    Platon

    4.0
  9. Stress

    Ich habe so selten einmal Zeit zum Träumen und doch so viele Träume

    Franziska Gräfin zu Reventlow

    4.0
  10. Stress

    Wer sich abhetzt, wird nie Vollkommenheit erlangen. Dazu gehören Ruhe und Stille.

    4.0
  11. Stress

    Wenn ein überhäufter Schreibtisch ein Zeichen für einen überhäuften Geist ist - was zeigt dann ein leerer Schreibtisch?

    4.0
  12. Stress

    Ohne ihn war nichts zu machen, keine Stunde hat er frei, schließlich als sie ihn begruben, war er endlich auch dabei.

    Wilhelm Busch

    3.9
  13. Stress

    Menschen, die bloß arbeiten, finden keine Zeit zum Träumen. Nur wer träumt, gelangt zur Weisheit.

    3.9
  14. Stress

    Unruhe ist der ärgste Dämon im Leben.

    Berthold Auerbach

    3.9
  15. Stress

    Keine Zeit haben, das ist die ärmlichste Form der Armut.

    Friedrich Georg Jünger

    3.9
  16. Stress

    Die Bildung wird täglich geringer, weil die Hast größer wird.

    Friedrich Nietzsche

    3.9
  17. Stress

    Dem Geduldigen laufen die Dinge zu, dem Eiligen laufen sie davon.

    3.8
  18. Stress

    Der Sinn des Reisens ist, an sein Ziel zu kommen, der Sinn des Wanderns ist, unterwegs zu sein

    Sebastian Kneipp

    3.8
  19. Stress

    Wenn sie das Maß überschreiten, sind beide bös: der Schlaf und das Wachen.

    Hippokrates von Kós

    3.8
  20. Stress

    Maßlose Eile schaden tut, maßvolle Weile, die ist gut.

    Bernhard Freidank

    3.8