Sprüche über Seele
627 Sprüche — Seite 4
Jeder Glaube, der dem Geld oder der Macht dient, nimmt Schaden an seiner Seele.
— Stefan Zweig
Fürchte nichts und niemanden. Das Teuerste in dir kann durch nichts und niemanden leiden.
— Leo Tolstoi
Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen. Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Still liegen und wenig denken ist das wohlfeilste Arzneimittel für alle Krankheiten der Seele und wird, bei gutem Willen, von Stunde zu Stunde seines Gebrauchs angenehmer
— Friedrich Nietzsche
Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
— Christian Morgenstern
Tagträume erhalten das seelische Gleichgewicht.
Freundschaft ist die Hochzeit der Seele
— Voltaire
Gott nimmt nicht die Lasten, sondern stärkt die Schultern
— Franz Grillparzer
Im Herzen eines jeden Menschen ist ein Schatz zu finden, wenn man gründlich nach ihm sucht
— Winston Churchill
Auf den Geist muß man schauen. Denn was nützt ein schöner Körper, wenn in ihm nicht eine schöne Seele wohnt.
— Euripides
Willst du über andere siegen, dann besiege dich erst selbst. Willst du andere beurteilen, dann beurteile dich erst selbst. Willst du andere erkennen, dann erkenne dich erst selbst
Wir verlangen manchmal so sehr, Engel zu sein, dass wir darüber vergessen, gute Menschen zu sein
— Franz von Assisi
Das ist ewig wahr: Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich.
— Johann Wolfgang von Goethe
Sein Gewissen war rein - er benutzte es nie
— Dietrich Bonhoeffer
Das Alter ist eine Maske, die uns das Leben aufzwingt. Darunter sind wir immer die gleichen.
Wer liebt zweifelt an nichts - oder an allem
Traue nicht dem Glanz der Sterne, Sterne blinken und vergehen. Traue nicht dem Duft der Rosen, Rosen blühen und verwehen. Traue aber einem Menschen, der es ehrlich mit dir meint, der im Glücke m …
Wenn du anfängst, dich denen aufzuopfern, die du liebst, wirst du damit enden, die zu hassen, denen du dich aufgeopfert hast.
— George Bernard Shaw
Durch das Weinen fließt die Traurigkeit aus der Seele heraus.
— Thomas von Aquin
Tief im Menschen liegt das Vertrauen, dass etwas außer ihm sich seiner bewußt ist wie er selbst.
— Arthur Schopenhauer