Sprüche über Seele
627 Sprüche — Seite 14
Gegen Schmerzen der Seele gibt es nur zwei Heilmittel: Hoffnung und Geduld.
— Pythagoras
Frauen sind das Paradies der Augen, das Fegefeuer des Beutels und die Hölle der Seele.
Die höchste Stufe menschlicher Bildung ist die vollkommene Ausgeglichenheit der Seele und der maßvolle Lebenswandel.
— Konfuzius
In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist. Du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.
Der Humor trägt die Seele über Abgründe hinweg und lehrt sie, mit ihrem eigenen Leid spielen.
— Ludwig Andreas Feuerbach
Glaube ist nicht nur selige Gewissheit, sondern auch Übung und Überwindung
— Romano Guardini
Die Seele ist das Schiff, Vernunft das Steuer und Wahrheit der Hafen.
Vergessen ist oft schwerer als sich zu erinnern
Die Seele kommt alt zur Welt, aber sie wächst und wird jung. Das ist die Komödie des Lebens. Der Leib kommt jung zur Welt und wird alt. Das ist die Tragödie unseres Daseins
— Oscar Wilde
Ein Charakter ist mehr wert als ein Talent.
Eine schöne Menschenseele finden, ist ein Gewinn, ein schöner Gewinn ist, sie zu erhalten, und der schönste und schwerste, sie, die schon verloren war, zu retten.
— Johann Gottfried Herder
Rein wie das feinste Gold, fest wie ein Felsenstein, ganz lauter wie Kristall soll dein Gemüte sein.
— Angelus Silesius
Mit Kindern zusammen zu sein ist Balsam für die Seele.
— Fjodor M. Dostojewski
Die billigste Wärme liefern strahlende Augen und zärtliche Hände
Ohne Zweifel braucht jede Frau ab und zu eine andere Frau als Ventil für all den Druck, der auf der weiblichen Seele lastet.
— John Steinbeck
Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.
— Demokrit
Musik ist Licht für die Seele, eine Hymne an das Leben.
— Else Pannek
Bei einer Mahlzeit bewirtest du zwei Gäste: Deinen Leib und deine Seele.
— Epiktet
Begegnungen, die deine Seele berühren, hinterlassen Spuren.
Der Tod bedeutet nichts anderes als Leben in rein geistigen, geläutertem, glückseligem Zustand, Befreiung der Seele vom erdenschweren Leid.
— Rudolf von Tavel