Sprüche über Schutz
267 Sprüche — Seite 2
Eines Tages wird der Mensch den Lärm ebenso unerbittlich bekämpfen müssen wie die Cholera und die Pest.
— Robert Koch
Am Morgen, denke daran wer die Sonne aufgehen lässt, am Mittag, denke daran wer dir durch den Tag hilft, und am Abend denke daran, dem zu danken der dich bis hierher begleitet hat.
Darin besteht die Liebe: Dass sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.
— Rainer Maria Rilke
Man muss sich einen Stecken in der Jugend schneiden, damit man im Alter daran gehen kann
Jeder lebt hinter einem Gitter, das er mit sich herumträgt.
— Franz Kafka
Den Leib können sie töten, nicht aber die Seele.
— Ulrich Zwingli
Ein kratzbürstiges Weib ist der beste Zaun ums Haus.
Wenn ich mit einem Fuß im Grabe stehe, werde ich die Wahrheit über die Frauen sagen. Ich werde sie sagen, in meinen Sarg springen, den Deckel über mich ziehen und rufen: "Jetzt macht, was ihr woll …
— Leo Tolstoi
Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn es vonnöten ist. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz.
— Franz von Assisi
Das Land, das die Fremden nicht beschützt, ist zum Untergang verurteilt.
— Johann Wolfgang von Goethe
In Luftschlössern lässt sich leicht Zuflucht suchen. Und leicht zu bauen sind sie auch.
— Henrik Johan Ibsen
Gücklicherweise kann der Mensch nur einen gewissen Grad des Unglücks fassen; was darüber hinausgeht, vernichtet ihn oder lässt ihn gleichgültig.
— Johann Wolfgang von Goethe
Selbst Freunde sollten durch eine hohe Mauer getrennt sein
Gottes Schutz scheint uns entbehrlich, solange wir ihn besitzen.
— Antonius von Padua
Die Moral ist immer die Zuflucht der Leute, welche die Schönheit nicht begreifen.
— Oscar Wilde
Die Politik hat nicht zu rächen,was geschehen ist, sondern dafür zu sorgen, dass es nicht wieder geschehe.
— Otto von Bismarck
Macht an sich ist kein Segen, außer sie wird benutzt, um Unschuldige zu schützen.
— Jonathan Swift
Die Klage über die Stärke des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit meist nur eine Klage über den Mangel an Einfällen.
— Walter Rathenau
Was der Anzug für den Menschen, ist der Sattel für das Pferd.
Ich hülle mich in meine Tugend ein. Das nenn ich leicht gekleidet sein.
— Johann Christoph Friedrich Haug