gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Schutz

267 Sprüche — Seite 13

  1. Die Gefühle offenbaren sich um so weniger, je tiefer sie sind.

    Honoré de Balzac

  2. Den sichersten Schutz vor Illusionen garantiert die nähere Bekanntschaft mit Illusionisten.

    Karl-Heinz Karius

  3. Das ist ja das Wesen der Liebe, dass man sich immer bereit fühlt, beizustimmen oder wenigstens zu helfen. Das beste unseres Geistes wächst ja immerdar aus unseren Herzen.

    Heinrich Laube

  4. Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine Aufrecht stehen

    Thomas Jefferson

  5. Die Sonne scheint für dich, deinethalben, und wenn sie müde wird, fängt der Mond an, und dann werden die Sterne angezündet.

    Sören Kierkegaard

  6. Die Ehe ist ein Hafen im Sturm, öfters aber ein Sturm im Hafen.

    Jean Antoine Petit-Senn

  7. Nichts ist verschlossen genug, nichts zu hoch, nichts zu dunkel für Diebe und Räuber.

    Francesco Petrarca

  8. Wenn du nach der Macht strebst nur um Sicherheit und Frieden zu haben, ist es so, als ob du einen Vulkan erkletterst, um dich vor dem Sturm zu schützen.

    Francesco Petrarca

  9. Das Leben ist eine Quarantäne für das Paradies

    Karl Julius Weber

  10. Meine Wohnung kommt mir vor wie ein Heiligtum. Ich mag nur Menschen drin sehen, die ich wirklich mag. Alle anderen weise ich ab

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  11. Nirgends ist man so gut aufgehoben wie in einem Sarg.

    Claude Tillier

  12. Was nicht auf das Gesetz gegründet war, wird auch, vom Gesetz nicht geschützt, zugrunde gehen.

    Ferdinand Ebner

  13. Gott bewahre jeden Menschen vor so schwerem Leid, dass selbst die Natur unbeachtet von ihm bleibt, dass sie in ihrer Macht und Lieblichkeit keinen sänftigenden Trost, kein Balsam für sein wundes Herz …

    Sophie Alberti

  14. Verachten, wo man geliebt hat, tief und innig geliebt hat! – Gott sei gnädig und bewahre jedes Menschenherz vor solchem Jammer!

    Sophie Alberti

  15. Umweltschutz: Bisher wussten wir nicht, was wir taten. Jetzt tun wir nicht, was wir wissen.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  16. Ich verlange von den Leuten nicht, dass sie mir angenehm sind, weil es mich vor dem Problem bewahrt, sie zu mögen.

    Jane Austen

  17. Wenn es nicht Tränen gäbe, würden die Rippen verbrennen

  18. Je weniger Bedeutung ein Staatsmann hat, desto mehr liebt er die Fahne.

    Kin Hubbard

  19. Dass wir ein Inneres besitzen, von dem wir die Welt ausschließen können, in das auch kein König einbrechen kann, das ist doch ein herrliches Gefühl.

    August Pauly

  20. Jeden Abend muss unser Lebensfahrzeug zur Ausbesserung auf dieselbe Werft, die Bettstatt gebracht werden, auf der es einst gebaut und vom Stapel gelassen wurde.

    August Pauly