gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Respekt

317 Sprüche — Seite 10

  1. Mit Höflichkeit Abstand wahren — mit Freundlichkeit anerkennen — mit Herzlichkeit Brücken bauen — mit Wohlwollen und Ehrfurcht Klima schaffen.

    Else Pannek

  2. Jeder hat drei Vorgesetzte: Gott, den Chef, die Frau.

  3. Ein Mann, den niemand achtet, verliert dadurch seine Würde, und so zählt dieser Mann nur noch halb, auch wenn er unversehrt ist.

    Gottfried von Strassburg

  4. Nach unserer Ansicht macht sich niemand so um die Welt verdient wie gute Eltern.

    Edward Bellamy

  5. Wer tugendhaft lebt, wird geehrt, aber er wird nicht beneidet.

  6. Ehrerweisung, die nicht aus der Liebe kommt, ist nicht Ehrung, sondern Schmeichelei.

    Bernhard von Clairvaux

  7. Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein; sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  8. Zu einem Hund, der Geld hat, sagen die Leute "Herr Hund"

  9. Man soll die lieben, über die man befiehlt, aber man soll es ihnen nicht sagen

    Antoine de Saint-Exupéry

  10. Gerät ein Tiger aufs flache Land, wird er sogar von Hunden gefoppt.

  11. Keine wahre und dauernde Liebe kann ohne Achtung bestehen; jede andere zieht Reue nach sich und ist einer edlen Sache unwürdig.

    Johann Gottlieb Fichte

  12. Nur der ist tot, der keinen guten Namen hinterlässt.

  13. Manchmal ist es schwerer, einen einzigen Menschen als ein ganzes Volk zu beherrschen.

    Marquis de Vauvenargues

  14. Ohne den Mut verkleinern zu wollen, mit dem manche ihr Leben geopfert haben, sollten wir auch jenes Mutes nicht vergessen, mit dem andere ihr Leben gelebt haben.

    John F. Kennedy

  15. Das Schicksal einer Gesellschaft wird dadurch bestimmt, wie sie ihre Lehrer achtet

    Karl Theodor Jaspers

  16. Führe dein Geschäft, oder es wird dich führen.

    Benjamin Franklin

  17. Daheim werden verständige Männer am wenigsten geschätzt.

  18. Das Vertrauen ist etwas so Schönes, dass selbst der ärgste Betrüger sich eines gewissen Respektes nicht erwehren kann vor dem, der es ihm schenkt.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  19. Man leiste nur was und lasse Wirkungen von sich ausgehen, so kommen gute Gegenwirkungen von selbst.

    Theodor Storm

  20. Ruhm ist die Summe der Missverständnisse, die sich um einen Namen sammeln.

    Rainer Maria Rilke