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Sprüche und Zitate von Prentice Mulford

91 Zitate — Seite 5

  1. Wer sich fürchtet, Verantwortung zu übernehmen, wird immer mehr der Willkür anderer preisgegeben, und muss zusehen, wie der größere Gewinn aus seinen Fähigkeiten Fremden zufließt.

  2. Um der großen Kraft teilhaftig zu werden, muss ein Mensch ruhen, sobald er das Bedürfnis danach empfindet - sei es um Mittag oder Mitternacht.

  3. Ruhiges Erwarten des Erfolges ist überhaupt die beste, fruchtbarste Art, seine Gedankenkraft anzulegen.

  4. Unglück fürchten, Hindernisse voraussehen, über möglichen Schwierigkeiten brüten, das ist ruinierend und der sicherste Weg zu äußerlicher oder innerlicher Armut.

  5. Lerne, von Dingen wegzudenken, bis ihre Zeit da ist. Damit entlässt du den Gedanken an die Verantwortung, bis es zweckmäßig oder nützlich ist, ihm Einlass zu gewähren.

  6. Menschen, die vom Missgeschick verfolgt scheinen, können die anständigsten, die besten Menschen sein, aber sie sind 'hartmäulig' an ihrer Seele.

  7. Personen, die viel auf Reisen sind und immer neue Orte und Menschen sehen, zeichnen sich durch eine gewisse Lebensfrische aus, an der es denen mangelt, die jahrein, jahraus am selben Platz leben.

  8. Ein Gedanke hat genau so viel Wirkungskraft, als Verlangen in ihn gelegt wurde.

  9. Jeder Wunsch, gedacht oder geäußert, bringt das Gewünschte näher, und zwar im Verhältnis zur Intensität des Wunsches.

  10. Wir haben ein vitales Bedürfnis nach einem Genossen, mit dem wir natürlich sein dürfen!

  11. Wer vergißt, schafft Raum für neue Gedanken, daher für neues Leben.