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Sprüche und Zitate von Prentice Mulford

91 Zitate

  1. Etwas aus "Pflichtgefühl" tun, heisst eben noch lange nicht, aus Liebe zu einem Menschen zu handeln.

  2. …der gütige Wunsch eines einzigen Freundes, der dir durch zehn Minuten mit aufrichtigem Interesse zuhört, ist eine wirkliche lebendige, hilfreiche Macht...

  3. Wichtige und große Pläne sollten oft durchgesprochen werden, doch nur mit Menschen, die ähnliche Ziele und Interessen haben.

  4. Erwarte nie Krankheit oder Schmerzen für morgen, mögen Krankheit oder Schmerzen heute noch so arg gewesen sein, für morgen erwarte nur Kraft.

  5. Wo Leid ist, ist Irrtum - wo Schmerz ist, muss immer etwas falsch sein.

  6. Etwas vergessen lernen, ist ebenso wichtig, wie etwas behalten lernen.

  7. Die Gedanken, die am öftesten gedacht werden, materialisieren sich auch am stärksten im Organismus.

  8. Du verminderst deine Kraft zum Guten durch: Reizbarkeit, Niedergeschlagenheit, Abhängigkeit, Unrast, Zerfahrenheit, Sorge, Neid oder Hass.

  9. Sehnsucht involviert immer Ungeduld und bedeutet Leiden.

  10. Der Gemütszustand, in dem wir am häufigsten sind, ist eine Kraft, die Ereignisse für oder gegen uns lenkt.

  11. Unrecht ertragen ist vielleicht eine noch verwerflichere Eigenschaft als Unrecht zufügen.

  12. Furcht ist nur ein anderer Name für die Unfähigkeit, die Entstehung von Gedanken zu beherrschen.

  13. Vermögen um den Preis der Gesundheit zu erwerben, heißt, sich die Füße abschneiden, um dafür ein paar Stiefel zu kaufen.

  14. Keiner kann einen Körper frisch und schön erhalten, wenn er sich von ausgelaugten Gedanken nährt.

  15. Rache heißt, um der Vergangenheit willen handeln, sie ist also eine um 180 Grad falsch gedrehte Energie.

  16. Lieber die Kraft dafür einsetzen, dass man den Schaden behebt, als sie mit Ärger zu verschwenden.

  17. Wer seine Kraft bewahren und seinen Geist ausruhen lassen kann, wird Nerven wie Stahl bekommen.

  18. Wie du in die Welt liebst, liebt sie dich zurück. Und das Leben ist dankbar.

  19. Bleiben erwachsene Kinder noch jahrelang bei der Mutter, sehen sie nur noch in ihr die Stütze und bequeme Hilfe, und lässt die Mutter sich in dieser Wiese missbrauchen, so leiden am Ende alle Teile.

  20. Der Arzt versteht im besten Fall etwas von Krankheit, aber nichts von Gesundheit. Er ist ja mit normalen, gesunden Menschen fast nicht mehr in Berührung.