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Sprüche div. Politiker Sprüche

455 Sprüche — Seite 21

  1. Bloßes Kritisieren bescheinigt Inkompetenz.

    Hans Apel

  2. Je mehr Flügel eine Partei hat, desto weniger kommt sie vom Fleck

    Hans Apel

  3. Wenn man in der Politik Erfolg haben will, muss man genau wissen, welche Dinge man im Gedächtnis behalten und welche man vergessen muss.

    Hans Apel

  4. Die Scheu vor Verantwortung ist die Krankheit unserer Zeit

    Otto von Bismarck

  5. Das Leben ist wie ein geschicktes Zahnausziehen. Man denkt immer, das Eigentliche sollte erst kommen, bis man plötzlich sieht, das alles vorbei ist

    Otto von Bismarck

  6. Information ist die Währung der Demokratie

    Thomas Jefferson

  7. Demokratie braucht Demokraten!

    Friedrich Ebert

  8. In der Politik ist der schlimmste Entschuss, keinen Entschluss zu fassen

    Karl E. Z. von Lingenthal

  9. Wenn die Personen laufen, ist es furchbar schwierig die Richtung festzulegen

    Walter Scheel

  10. Um Frankreich zu regieren, bedarf es heftiger Worte und maßvoller Taten

    Leon Gambetta

  11. Stärke des Charakters und Erleuchtung des Kopfes müssen sich vereinigen, wenn politische Freiheit in großem Maße vorhanden sein soll, ohne eine Nation zugrunde zu richten.

    Friedrich von Gentz

  12. Fürsten belohnen ihre Schmeichler und verachten sie. Völker beten die ihrigen an.

    Friedrich von Gentz

  13. Es ist das Wohl des Ganzen, wovon jedes patriotische, wovon selbst jedes eigennützige Gemüt das seinige erhofft.

    Friedrich von Gentz

  14. Die schreckenvollste Seite, die der Fanatismus jeder Art darbietet, ist die Intoleranz.

    Friedrich von Gentz

  15. Einer Gesetzgebung ist es wohl möglich, den Reichen arm zu machen, aber es ist ihr vollständig unmöglich, den Armen reich zu machen.

    Thomas Babington Macaulay

  16. Es ist ein gewöhnlicher Irrtum in der Politik, Mittel und Zweck zu verwechseln.

    Thomas Babington Macaulay

  17. Politiker: Ein Akrobat. Er hält das Gleichgewicht dadurch, dass er das Gegenteil von dem sagt, was er tut.

    Maurice Barrès

  18. Den Interessen unseres Volkes wird nicht gerecht, wer schon Amen sagt, wenn in Washington noch gebetet wird.

    Willy Brandt

  19. Der Krieg fängt dann an, wenn die andere Seite sich verteidigt

    Carl Philipp Gottfried von Clausewitz

  20. Der Krieg ist ein Akt der Gewalt, und es gibt in der Anwendung derselben keine Grenzen.

    Carl Philipp Gottfried von Clausewitz