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Sprüche div. Politiker Sprüche

455 Sprüche — Seite 20

  1. Bleib dran, auch wenn es anders kommt als geplant.

    Walter Scheel

  2. Das Charakteristische an der Demokratie ist die Herrschaft auf Zeit.

    Theodor Heuss

  3. Wir wollen bei uns die Menschen sammeln, die nicht etwas werden wollen, sondern die etwas sein wollen, nämlich sie selbst, Menschen eigenen Wuchses und eigener Verantwortung

    Theodor Heuss

  4. Sich in Sprachzucht zu nehmen, ist sicher nicht immer leicht, aber ein Beitrag sowohl zur Demokratie wie auch zur Bewahrung der Schönheit unserer Sprache

    Gustav Walter Heinemann

  5. Wer Anstoß geben will, muß auch Anstoß erregen können.

    Gustav Walter Heinemann

  6. Nationalcharakter ist der göttliche Beruf einer Nation.

    Friedrich Julius Stahl

  7. Fortschreibung der Vergangenheit gibt noch keine Zukunft

    Willy Brandt

  8. Alle politischen Fragen, alle Fragen des Rechts, sind im Grunde nur Machtfragen.

    August Bebel

  9. Die Statistik ist die wichtigste Hilfswissenschaft in der neuen Gesellschaft, sie liefert das Maß für alle gesellschaftliche Tätigkeit.

    August Bebel

  10. Jetzt muss der Geist von Weimar, der Geist der großen Philosophen und Dichter wieder unser Leben erfüllen.

    Friedrich Ebert

  11. Ein Land mit Kindern ist ein Land mit Zukunft. Kindern Leben zu schenken, sie groß zu ziehen, ist dem Tun des Försters vergleichbar, der einen Baum pflanzt und weiß: Wenn dieser Baum Schatten spende …

    Helmut Kohl

  12. Ein Volk, das ein wahres, volkstümliches Bücherwesen besitzt, ist Herr von einem unermesslichen Schatze.

    Friedrich Ludwig Jahn

  13. Es gehört schon unwahrscheinliches Glück dazu, eine Drehtür, die man als Dritter betreten hat, als Zweiter zu verlassen

    Walter Scheel

  14. Es lohnt sich meistens, die Prognosen der Meinungsforscher nicht gelesen zu haben.

    Franz Josef Strauß

  15. Der Haushalt ist der Nerv des Staates. Daher muss er den profanen Augen der Untertanen entzogen werden.

    Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu

  16. Das Wissen, wie man sich verstellt, ist das Wissen der Könige.

    Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu

  17. Der Krieg ist eine Plage, mit der Gott die Menschheit straft.

    Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu

  18. Man muss viel zuhören und wenig reden, wenn man ein guter Staatsmann sein will.

    Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu

  19. Republiken enden durch Luxus, Monarchien durch Armut

    Charles-Louis de Montesquieu

  20. Wenn Hochschullehrer reden, reden sie vor allem über sich und ihre akademische Karriere.

    Hans Apel