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Sprüche über Mißtrauen

92 Sprüche — Seite 4

  1. Zweifel ist keine angenehme Voraussetzung, aber Gewissheit ist eine absurde.

    Voltaire

  2. Es gibt kein anderes Mittel, den Schwankenden zu helfen, als dass man aufhört, selbst zu schwanken.

    Wladimir Iljitsch Lenin

  3. Nicht genug glauben ist ebensogut ein Zeichen von Unkenntnis wie zu viel glauben

    Claude Tillier

  4. Krieg ist ewig zwischen List und Argwohn; nur zwischen Glauben und Vertrauen ist Friede.

    Friedrich von Schiller

  5. Ohne Argwohn zu sein ist den meisten Menschen fast so, wie ohne Verstand zu sein.

    Ludwig Marcuse

  6. Der Argwohn ist unter den Gedanken, was die Fledermäuse unter den Vögeln sind: sie flattern stets im Dämmerlicht

    Francis Bacon

  7. Einem Menschen, den Kinder und Tiere nicht leiden können, ist nicht zu trauen.

    Carl Hilty

  8. Wir haben keinen Grund, gegen unsere Welt Misstrauen zu haben, denn sie ist nicht gegen uns.

    Rainer Maria Rilke

  9. Die Wahrheit ist oft zu einfach, um Glauben zu finden.

    Fanny Lewald

  10. Es gibt in der Regel keinen Prozess, in dem nicht eine Frau den Streit verursacht hätte

    Juvenal

  11. Vorsicht im Vertrauen ist allerdings notwendig; aber noch notwendiger ist Vorsicht im Misstrauen.

    Joszef Freiherr von Eötvös

  12. In der Politik ist das persönliche Gefühl, das uns die Menschen einflößen, ein schlechter Wegweiser.

    Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

  13. Das Gefühl des Rechts macht groß, edel, frei, nachsichtig – Rechte haben macht egoistisch, misstrauisch und unduldsam. Dies zeigt sich in allen staatlichen und privaten Verhältnissen, in der Familie, …

    Fanny Lewald

  14. Der Zweifel ist nicht schöpferisch.

    Fanny Lewald

  15. Einen Glauben kann man verlieren und wieder finden. Der Verlust der Glaubwürdigkeit ist endgültig.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  16. Die vorsichtigen, die alles bedenkenden, alles voraussehenden Menschen fallen stets herein, denn immer mit Schwierigkeiten rechnen, heißt sie erschaffen.

    Prentice Mulford

  17. Gewöhnlichkeiten werden jedem geglaubt, zum Ungewöhnlichen bedarf es der Autorität

    August Pauly

  18. Sei als Freund behutsam und gerecht, wer mit Misstrauen forscht, macht alles schlecht.

    Heinrich Martin

  19. Leider, dem Mitleid entsprießt nur allzuoft die Verachtung; darum verberge Dein Leid tief in der innersten Brust.

    Heinrich Martin

  20. Wer nicht heiratet, wird nie so glücklich, als er wünscht, aber auch nie so unglücklich, als er fürchtet.

    Friedrich Wilhelm Kaulisch