Toleranz ist ein Beweis des Misstrauens gegen ein eigenes Ideal.
— Friedrich Nietzsche
92 Sprüche
Toleranz ist ein Beweis des Misstrauens gegen ein eigenes Ideal.
— Friedrich Nietzsche
Verlorengegangenes Vertrauen ist schwer zurückzugewinnen, denn Vertrauen wächst nicht nach, wie ein Zehennagel.
— Johannes Brahms
Es ist aber bisweilen schwer zu beurteilen, für welche von zwei Möglichkeiten man sich entscheiden und welches von zwei Übeln man über sich ergehen lassen soll, und oft noch schwerer, bei dem gefassten Entschluss zu …
— Aristoteles
Leute, die eine große Wohltat gleich ohne Bedenken annehmen können, sind der Wohltat selten würdig. Die sie am meisten verdienen, haben auch immer das meiste Misstrauen gegen sich selbst.
— Gotthold Ephraim Lessing
Ein Optimist sieht eine Gelegenheit in jeder Schwierigkeit. Ein Pessimist sieht eine Schwierigkeit in jeder Gelegenheit.
— Winston Churchill
Mißtrauen ist ein Zeichen von Schwäche.
— Mahatma Gandhi
Nichts macht den Menschen argwöhnischer, als wenig zu wissen.
— Francis Bacon
Geflickte Liebe wird nie mehr ganz.
In einer Sache wenigstens sind sich Mann und Frau einig: Sie misstrauen den Frauen.
— Henry de Montherlant
Skepsis ist wie die Opposition im Parlament. Sie ist ebenso wohltätig wie notwendig
— Arthur Schopenhauer
Ein Mensch, der die Natur nicht liebt, enttäuscht mich; fast misstraue ich ihm.
— Otto von Bismarck
Man kann wissen, dass man nicht alles glauben soll, doch sollte man nicht glauben, dass man alles wissen kann.
— Josef Bordat
Misstrauen ist eine Axt am Baume der Liebe
Die größte Gefahr im Leben ist, dass man zu vorsichtig wird.
— Alfred Adler
Zweifel ist der Weisheit Anfang.
— René Descartes
Wer nicht genügend vertraut, wird kein Vertrauen finden.
— Laotse
Misstrauisch bist du? Ich verstehe dich. Du willst dir die Mühe sparen, die Menschen kennenzulernen
— Arthur Schnitzler
Nur absoluten Egoisten kann man wirklich trauen. Die laufen immer formgemäß.
— John Steinbeck
Niemals muss man gewissenhafter auf Posten stehen, als wenn der Feind so tut, als wolle er Frieden schließen; nie haben wir ihn weniger zu fürchten, als wenn er uns offen angreift.
— Erasmus von Rotterdam
Was uns gewöhnlich hindert, unsere Freunde auf den Grund unseres Herzens blicken zu lassen, ist nicht so sehr Misstrauen gegen sie als gegen uns.
— François de la Rochefoucauld